Sie sind hier: Home > Finanzen > Börse > News >

Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 15.05.2017

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 15.05.2017

15.05.2017, 17:04 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP 2: Macron macht Mitte-Rechts-Politiker Philippe zum Premierminister

PARIS - Wenige Wochen vor der Parlamentswahl hat Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron den Konservativen Edouard Philippe zum Premierminister ernannt. Damit sandte der Mitte-Links-Staatschef am Montag ein starkes Signal an das bürgerliche Lager, das ihn bisher nicht unterstützt. Philippe war bislang Abgeordneter und Bürgermeister der nordfranzösischen Hafenstadt Le Havre, er gehört zum moderaten Flügel der konservativen Republikaner-Partei.

USA: NAHB-Hausmarktindex hellt sich überraschend auf

WASHINGTON - Die Lage am US-Häusermarkt hat sich im Mai überraschend aufgehellt. Der NAHB-Hausmarktindex sei im Vergleich zum Vormonat um 2 Punkte auf 70 Punkte gestiegen, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) am Montag mit. Volkswirte hatten hingegen mit unveränderten 68 Punkten gerechnet.

ROUNDUP: Merkel für frühe Weiterbildung statt 'ALG Q'

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) setzt SPD-Plänen einer stärkeren Qualifizierung von Arbeitslosen den Ruf nach einer früheren Weiterbildung für Arbeitnehmer entgegen. Man dürfe nicht erst mit der Umschulung anfangen, wenn jemand die Beschäftigung verloren habe, sagte Merkel bei einem Kongress der CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe im Bundestag am Montag in Berlin.

USA: Empire-State-Index trübt sich überraschend ein

NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York hat sich im Mai überraschend eingetrübt und signalisiert eine Schrumpfung der wirtschaftlichen Aktivität. Der Empire-State-Index fiel um 6,2 Punkte auf minus 1,0 Punkte, wie die regionale Notenbank von New York am Montag mitteilte. Ökonomen hatten hingegen einen Anstieg auf 7,5 Punkte erwartet. Bereits im April war der Indikator stark gefallen.

ROUNDUP 2: Gipfel hofft auf mehr Wirtschaftswachstum durch 'Neue Seidenstraße'

PEKING - Die Staats- und Regierungschefs auf dem Gipfel zur "Neuen Seidenstraße" hoffen auf eine Ankurbelung der Wirtschaft durch die ehrgeizige Initiative. Auf dem zweitägigen Treffen in Peking unterzeichneten 68 Länder Kooperationsabkommen mit China, um von geplanten Investitionen in Infrastruktur entlang der antiken Handelswege zwischen Asien, Afrika und Europa profitieren zu können.

ROUNDUP: IWF fordert von Deutschland höhere Löhne und Steuerentlastungen

BERLIN - Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert von Deutschland Steuerentlastungen sowie höhere Löhne und zusätzliche Investitionen. "Der zur Verfügung stehende finanzielle Spielraum sollte genutzt werden für Initiativen, um das Wachstumspotenzial ebenso zu verbessern wie Investitionen in die Infrastruktur und Digitalisierung, Kinderbetreuung, Flüchtlingsintegration und für eine Senkung der Steuerlast auf Arbeit", heißt es in den am Montag in Berlin vorgelegten Empfehlungen für Deutschland.

IWF fordert von Deutschland höhere Löhne und Steuerentlastungen

BERLIN - Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert von Deutschland Steuerentlastungen sowie höhere Löhne und zusätzliche Investitionen. "Der zur Verfügung stehende finanzielle Spielraum sollte genutzt werden für Initiativen, um das Wachstumspotenzial ebenso zu verbessern wie Investitionen in die Infrastruktur und Digitalisierung, Kinderbetreuung, Flüchtlingsintegration und für eine Senkung der Steuerlast auf Arbeit", heißt es in den am Montag in Berlin vorgelegten Empfehlungen für Deutschland.

ROUNDUP: Chinas Industrieproduktion startet unerwartet schwach ins 2. Quartal

PEKING - In China haben enttäuschende Daten zur Industrieproduktion Hinweise auf eine nachlassende Wachstumsdynamik geliefert. Für April meldete die Regierung in Peking einen unerwartet starken Dämpfer bei der Fertigung in der Industrie. Der Ausstoß der Industrieunternehmen sei im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent gestiegen, teilte die Regierung am Montag in Peking mit. Im März hatte die Industrieproduktion noch um 7,6 Prozent im Jahresvergleich zugelegt.

Italien: Inflation steigt wie erwartet auf 2,0 Prozent

ROM - In Italien hat sich die Inflation im April wie erwartet wieder verstärkt. Die zu europäischen Vergleichszwecken erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) legten um 2,0 Prozent zum Vorjahr zu, wie das Statistikamt Istat am Montag nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Die Behörde bestätigte damit wie von Volkswirten erwartet eine erste Schätzung. Im März war die Teuerung noch auf 1,4 Prozent gefallen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Shopping
Shopping
Allnet Flat Plus mit Samsung Galaxy S8 im besten D-Netz
zu congstar.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017