Sie sind hier: Home > Finanzen > Börse > News >

Wirtschaft: Stada profitieren etwas von Hoffnung über weiteres Kaufangebot

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Wirtschaft  

Stada profitieren etwas von Hoffnung über weiteres Kaufangebot

16.05.2017, 09:32 Uhr | dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Stada haben am Dienstag von Spekulationen über ein neues Bietergefecht um den Arzneimittelhersteller profitiert. Ein Analyst äußerte sich aber skeptisch. Die Papiere stiegen kurz nach der Eröffnung auf ein Rekordhoch bei 66,27 Euro. Zuletzt notierten sie noch 0,87 Prozent im Plus bei 66,00 Euro und damit auf ein neues Rekordhoch. Vor dem Bekanntwerden von offiziellen Interessensbekundungen durch potenzielle Käufer im Februar hatten die Aktien weniger als 50 Euro gekostet. Seither summiert sich das Plus nun schon auf rund ein Drittel.

Der zuvor unterlegene Finanzinvestor Advent erwägt zusammen mit der chinesischen Firma Shanghai Pharmaceuticals ein neues, auf rund 70 Euro je Aktie aufgestocktes Angebot, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider berichtete.

Im April hatte sich die Stada-Führung bereits für das Angebot der Finanzinvestoren Bain und Cinven entschieden, das 65,28 Euro plus die Dividende für 2016 in Höhe von 0,72 Euro vorsieht. Es läuft noch bis zum 8. Juni. Advent selbst hatte Anfang Februar ein offizielles Angebot von 58 Euro vorgelegt. Medienberichten zufolge soll der Investor mit seinem damaligen Partner, dem Finanzinvestor Permira, in der entscheidenden Nacht der Bietergespräche aber nachgezogen haben.

ANALYST: GEGENGEBOT UNWAHRSCHEINLICH

Commerzbank-Analyst Daniel Wendorff hält eine Offerte von Advent und Shanghai Pharma indes für unwahrscheinlich. Eine Angebot in der Höhe würde vermutlich nur lohnen, wenn die Kosten bei Stada deutlich reduziert oder Unternehmensteile veräußert würden und sich Shanghai Pharma dabei die für sie interessanten Teile herauspicken würde. Einen solchen Schritt würden aber vermutlich weder das Stada-Management noch der Aufsichtsrat des Konzerns unterstützen.

Bain und Cinven hatten indes Zusagen für Mitarbeiter, Standorte und die Unternehmensstrategie von Stada abgegeben. So bleibe die Zentrale in Bad Vilbel ebenso bestehen wie die "wesentlichen" anderen Standorte des Konzerns, hieß es im April. Geltende Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge würden fortgeführt. Ferner hätte sich das Konsortium bereit erklärt, abseits des laufenden Umbauprogramms bei Stada vier Jahre "weitgehend" auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Shopping
Shopping
Warme Strickmode für die kalte Jahreszeit
jetzt bei BONITA shoppen
Shopping
MagentaMobil Start L bereits für 14,95 €* pro 4 Wochen
zur Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017