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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 16.05.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 16.05.2017

16.05.2017, 17:06 Uhr | dpa-AFX

Aktien Frankfurt: Dax bleibt auf Rekordkurs

FRANKFURT - Der Dax hat am Dienstagnachmittag wieder Tuchfühlung zu seinem im frühen Handel erreichten Rekordhoch aufgenommen. Zuletzt gewann der deutsche Leitindex 0,09 Prozent auf 12 818,95 Punkte. Am Vormittag hatte er mit 12 834,91 Zählern eine weitere Bestmarke gesetzt. In Kürze stehen noch Daten zur US-Industrieproduktion als möglicher Kurstreiber auf der Agenda.

US-Industrie weitet Produktion deutlich aus

WASHINGTON - Die US-Industrie hat ihre Produktion im April deutlich ausgeweitet. Wie die amerikanische Notenbank Fed am Dienstag mitteilte, lag die Gesamtproduktion 1,0 Prozent höher als im März. Das war der stärkste Anstieg seit Februar 2014. Der Anstieg im März wurde leicht von 0,5 auf 0,4 Prozent korrigiert.

ROUNDUP 2: EuGH ebnet Weg für Veto-Recht gegen Freihandelsabkommen

LUXEMBURG - Der Europäische Gerichtshof hat den Weg für ein Veto-Recht nationaler Parlamente gegen Freihandelsabkommen der EU freigemacht. Die Richter in Luxemburg entschieden am Dienstag, dass weitreichende Projekte wie Ceta oder TTIP nicht in die alleinige Zuständigkeit der EU-Institutionen fallen. Die Regierungen der Mitgliedstaaten können damit entscheiden, dass sie auch ihren Parlamenten zur Zustimmung vorgelegt werden müssen.

ROUNDUP/Macron sorgt für Novum: Finanzen künftiger Minister werden geprüft

PARIS - Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron hat die Bekanntgabe seiner Regierung verzögert, um zunächst die finanzielle Lage der künftigen Minister zu durchleuchten. Die Regierungsmannschaft solle am Mittwochnachmittag verkündet werden, teilte der Élyséepalast mit. Das ist einen Tag später als ursprünglich geplant. In den vergangenen Jahren waren mehrfach französische Regierungsmitglieder wegen Finanzaffären oder Interessenkonflikten zurückgetreten.

ROUNDUP: Finanzexperten zuversichtlich für Deutschland und Euroraum - ZEW

MANNHEIM - Deutsche Finanzexperten bewerten die wirtschaftlichen Aussichten sowohl für Deutschland als auch den Euroraum nach wie vor zuversichtlich. Die vom Mannheimer ZEW-Institut erhobenen Konjunkturerwartungen stiegen im Mai weiter an. Der Indikator für Deutschland stieg um 1,1 Punkte auf 20,6 Zähler, die Kennzahl für die Eurozone erhöhte sich sogar um 8,8 Punkte auf 35,1 Zähler, wie das ZEW am Dienstag mitteilte.

ROUNDUP: Eurozone auf robusten Wachstumskurs - Rekordhoher Exportüberschuss

LUXEMBURG - Der Euroraum hat sein robustes Wirtschaftswachstum in den ersten drei Monaten des Jahres fortgesetzt. Im ersten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den 19 Ländern des Währungsraums um 0,5 Prozent zum Vorquartal gewachsen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Dienstag nach einer zweiten Schätzung mit. Damit konnte die Eurozone zum Jahresauftakt das Wirtschaftswachstum in den USA übertreffen. Gestützt wurde das Wachstum auch durch einen hohen Überschuss in der Handelsbilanz.

Eurozone: Handelsbilanzüberschuss deutlich höher als erwartet

LUXEMBURG - Der Überschuss in der Handelsbilanz der Eurozone ist im März deutlich höher ausgefallen als erwartet. Die Differenz zwischen Ex- und Importen lag laut unbereinigten Zahlen bei 30,9 Milliarden Euro, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mit. Volkswirte hatten nur mit 25,8 Milliarden Euro gerechnet. Im März 2016 hatte der Überschuss bei 28,2 Milliarden Euro gelegen.

Eurozone: Handelsbilanzüberschuss deutlich höher als erwartet

LUXEMBURG - Der Überschuss in der Handelsbilanz der Eurozone ist im März deutlich höher ausgefallen als erwartet. Die Differenz zwischen Ex- und Importen lag laut unbereinigten Zahlen bei 30,9 Milliarden Euro, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mit. Volkswirte hatten nur mit 25,8 Milliarden Euro gerechnet. Im März 2016 hatte der Überschuss bei 28,2 Milliarden Euro gelegen.

Großbritannien: Inflation auf höchstem Stand seit September 2013

LONDON - Der Preisauftrieb in Großbritannien zeigt weiter nach oben. Wie das Statistikamt ONS am Dienstag mitteilte, lagen die Verbraucherpreise im April 2,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Das ist der stärkste Anstieg seit September 2013. Im März hatte die Rate noch 2,3 Prozent betragen, Analysten hatten mit einem Anstieg auf 2,6 Prozent gerechnet.

ROUNDUP: EuGH ebnet Weg für Veto-Recht gegen Freihandelsabkommen

LUXEMBURG - Der Europäische Gerichtshof hat den Weg für ein Veto-Recht nationaler Parlamente gegen Freihandelsabkommen der EU geebnet. Die Richter in Luxemburg entschieden am Dienstag, dass Verträge wie der mit Singapur nicht in die alleinige Zuständigkeit der EU-Institutionen fallen.

Italiens Wirtschaft hält geringes Wachstumstempo

ROM - Die italienische Wirtschaft ist im ersten Quartal weiter mit geringem Tempo gewachsen. Nach Zahlen des Statistikamts Istat vom Dienstag lag die Wirtschaftsleistung (BIP) in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres 0,2 Prozent höher als im Schlussquartal 2016. Dies entspricht dem Zuwachs im Vorquartal, womit Analysten gerechnet hatten.

Frankreich: Inflation stagniert bei 1,4 Prozent

PARIS - Die Inflation in Frankreich hat im April stagniert. Wie das Statistikamt Insee am Dienstag mitteilte, erhöhten sich die nach europäischer Methode berechneten Verbraucherpreise (HVPI) zum Vorjahresmont um 1,4 Prozent. Damit entsprach die Inflationsrate der des Vormonats. Im Monatsvergleich stieg der HVPI um 0,1 Prozent. Nach nationaler Berechnungsmethode stieg das Preisniveau auf Jahressicht um 1,2 Prozent und um 0,1 Prozent auf Monatssicht.

ROUNDUP: In Deutschland gibt es so viel Arbeit wie seit 25 Jahren nicht mehr

WIESBADEN - In der deutschen Volkswirtschaft geht die Arbeit nicht aus. Trotz gestiegener Produktivität wurde im ersten Quartal dieses Jahres so viel gearbeitet wie seit 1992 nicht mehr, berichtete das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden. Nach vorläufigen Berechnungen des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) leisteten die rund 43,7 Millionen Erwerbstätigen zusammen rund 15,3 Milliarden Arbeitsstunden. Das waren 350,7 Stunden pro Kopf, 3,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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