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Aktien Frankfurt Ausblick: Atempause nach Höhenflug erwartet

17.05.2017, 08:22 Uhr | dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Rekordjagd vom Vortag dürfte die Anleger am deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte zunächst in der Defensive halten. Dazu sollten auch negative Vorgaben der Börsen in Übersee beitragen. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial fiel in der Nacht. Auch an den Börsen Asiens ging es nach unten. Für gewisse Nervosität sorgen derzeit die jüngsten Entwicklungen in der US-Politik. Zudem legt der Euro zum US-Dollar immer weiter zu. Auch das könnte die Anleger beunruhigen.

Der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte rund eine Dreiviertelstunde vor Handelsstart ein Minus von 0,45 Prozent auf 12 747 Punkte. Am Vortag hatte der deutsche Leitindex einen neuen Höchststand bei 12 841 Punkten markiert, bevor ihm die Luft ausging. Dass dem Dax nach der jüngsten Rally zumindest kurzfristig Kraft fehle, überrascht Börsianer zufolge allerdings nicht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 dürfte am Morgen ebenfalls um rund 0,4 Prozent sinken.

DEUTSCHE BÖRSE IM BLICK

Ein Pressebericht über eine neue Strategie der Deutschen Börse dürfte deren Aktien am Mittwoch in den Anlegerfokus rücken. Auf der Handelsplattform Tradegate legten die Papiere des Börsenbetreibers zuletzt um knapp 0,2 Prozent zu. Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf interne Unterlagen berichtet, geht Börsenchef Carsten Kengeter nach der gescheiterten Fusion mit der London Stock Exchange nun in die Offensive. Um die ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen, setze Kengeter auf eine Drei-Säulen-Strategie, heißt es.

Der Artikel dürfte für eine positive Marktstimmung sorgen, sagte ein Händler am Morgen. Auch wenn nicht alles neu daran sei, erscheine die Strategie als richtig. Damit könnte die Deutsche Börse irgendwann die Terminbörse Eurex oder den Abwickler Clearstream wie von Analysten gewünscht an die Börse bringen.

WEITER ÜBERNAHMESPEKULATIONEN UM STADA

Kaum verändert präsentierten sich die die Aktien von Stada auf Tradegate. Die chinesische Firma Shanghai Pharmaceuticals hat einem Medienbericht zufolge offiziell Interesse an dem deutschen Arzneimittelhersteller angemeldet, aber - entgegen jüngsten Spekulationen - noch kein verbindliches Angebot abgegeben. Am Vortag wurde spekuliert, dass Shanghai Pharmaceuticals 70 Euro je Stada-Aktie bieten wolle.

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