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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 22.05.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 22.05.2017

22.05.2017, 17:11 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP: Deutschland und Frankreich wollen Eurozone rasch stabilisieren

BERLIN - Deutschland und Frankreich wollen bei der Stärkung der Währungsunion mit konkreten Vorschlägen Tempo machen. Bis zum deutsch-französischen Ministerrat im Juli solle eine gemeinsame Arbeitsgruppe konkrete Vorschläge unterbreiten, kündigten Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und sein neuer französischer Amtskollege Bruno Le Maire am Montag nach einem Treffen in Berlin an.

Japans Exportfirmen profitieren vom Schwung in der Weltwirtschaft

TOKIO - Japans Exportunternehmen profitieren so deutlich wie lange nicht von einer robusten Entwicklung der globalen Konjunktur. Zuletzt haben die Ausfuhren den fünften Monat in Folge zugelegt, was es seit einer Dekade nicht mehr gegeben hat. Im April seien die Exporte um 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, teilte das japanische Finanzministerium am Montag mit. Volkswirte hatten allerdings einen noch etwas stärkeren Zuwachs erwartet, nachdem er in den Vormonaten März und Februar bei 12,0 beziehungsweise 11,3 Prozent gelegen hatte.

ROUNDUP 2: EU rechnet mit Brexit-Verhandlungen ab dem 19. Juni

BRÜSSEL - Die Europäische Union hat ihre Forderungen für die Brexit-Gespräche mit Großbritannien endgültig festgezurrt und ist nun startklar für die erste Verhandlungsrunde ab dem 19. Juni. Genau ein Jahr nach der historischen Entscheidung der britischen Wähler für den EU-Austritt beginnt damit das Ringen um die komplizierten Details der Trennung, die Millionen Bürger direkt berühren und die für Deutschland auch erhebliche finanzielle Folgen haben könnten.

ROUNDUP: Bundesbank erwartet Fortsetzung des kräftigen Wirtschaftswachstums

FRANKFURT - Die deutsche Wirtschaft kann nach Einschätzung der Bundesbank ihr hohes Tempo vorerst halten. "Das kräftige Wachstum der deutschen Wirtschaft wird sich im Frühjahr 2017 wohl fortsetzen", heißt in dem am Montag veröffentlichten aktuellen Monatsbericht der Notenbank. In den ersten drei Monaten war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach ersten Berechnungen kräftig um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gewachsen. Ende 2016 hatte Europas größte Volkswirtschaft moderater um 0,4 Prozent zugelegt. Die Steuerpläne der US-Regierung unter Donald Trump könnten sich allerdings negativ auf die Konjunktur auswirken, schrieb die Notenbank.

Bundesbank: Trumps Steuerpläne könnten Deutschlands Wirtschaft schaden

FRANKFURT - Die von der US-Regierung geplanten drastischen Steuersenkungen könnten sich laut der Bundesbank negativ auf Deutschlands Wirtschaft auswirken. Dem positiven Impuls einer steigenden Importnachfrage aus den USA stehe aus Sicht anderer Länder ein negativer Effekt durch eine weltweit steigende Inflation infolge eines starken US-Dollar gegenüber, heißt es im am Montag veröffentlichten Monatsbericht Mai der Deutschen Bundesbank. "In einigen Ländern könnte der Gesamteffekt auf das Bruttoinlandsprodukt sogar negativ ausfallen." Dies treffe einer Modellrechnung zufolge unter anderem auf Deutschland sowie auf die meisten übrigen Volkswirtschaften des Euroraums zu.

Bundesregierung hält trotz Trumps Kampfansage an Iranpolitik fest

BERLIN - Die Bundesregierung setzt im Gegensatz zu US-Präsident Donald Trump weiter auf Dialog zwischen dem Iran und den arabischen Golfstaaten. Deutschland wolle eine "konstruktive Zusammenarbeit sowohl mit dem arabischen Raum, als auch mit dem wichtigen regionalen Akteur Iran, und wir stehen zu dem Atomabkommen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin.

Macron spricht mit Tsipras über Schuldenerleichterungen

PARIS - Der neue französische Präsident Emmanuel Macron pocht auf eine baldige Vereinbarung, um Griechenlands Schuldenlast dauerhaft zu erleichtern. Das sei auch der Fahrplan von Wirtschaftsminister Bruno Le Maire, der am Treffen der Eurogruppe in Brüssel teilnehmen werde, verlautete nach einem Telefonat Macrons mit dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras aus Élysée-Kreisen.

ROUNDUP: Showdown in Brasilia: Präsident in arger Not

BRASILIA - Dem brasilianischen Präsidenten Michel Temer droht der Verlust seiner wichtigsten Koalitionspartner und damit wohl ein Bruch der Regierung. Grund ist Temers vermutete Rolle in einem Korruptionsskandal um den Fleischkonzern JBS. Im ganzen Land forderten Demonstranten am Sonntag Temers Rücktritt.

Tschechischer Nationalbankchef für Euro-Debatte vor Wahlen

PRAG - Der tschechische Nationalbankchef Jiri Rusnok fordert vor der Parlamentswahl im Herbst eine Debatte über die Euro-Einführung. "Das ist eine Angelegenheit, über die, wenn auch indirekt, die Wähler entscheiden sollten", sagte der 56-Jährige der Zeitung "Pravo" (Montag) zufolge. Mit dem EU-Beitritt im Jahr 2004 hatte sich Tschechien zwar zur Einführung der Gemeinschaftswährung verpflichtet, nennt aber bis heute kein Zieldatum für die Umsetzung. Derzeit ist die Tschechische Krone das Zahlungsmittel in dem Land.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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