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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 30.05.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 30.05.2017

30.05.2017, 17:05 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP: Inflation in Deutschland schwächer - Experten sehen EZB bestätigt

WIESBADEN - Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg auf zwei Prozent hat sich die Inflation in Deutschland deutlich abgeschwächt. Grund dafür sind vor allem moderat gestiegene Energiepreise und der Wegfall statistischer Sondereffekte wegen der späten Osterfeiertage dieses Jahr. Experten sehen die Europäische Zentralbank (EZB) in ihrer Haltung bestätigt, am lockeren geldpolitischen Kurs festzuhalten.

Deutschland: Einfuhrpreise steigen weiter

WIESBADEN - Nach Deutschland eingeführte Güter waren im April erneut spürbar teurer als im Vorjahresmonat. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Dienstag lagen die Einfuhrpreise 6,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Dies entspricht dem Preisauftrieb im Vormonat, Analysten hatten im Mittel eine Beschleunigung auf 6,3 Prozent erwartet. Auf Monatssicht gingen die Importpreise leicht um 0,1 Prozent zurück.

ROUNDUP: Frankreichs Wirtschaft gewinnt an Stärke

PARIS/FRANKFURT - In Frankreich gibt es weitere Hinweise auf eine konjunkturelle Belebung. Im Mai stieg die Konsumlaune in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone auf den höchsten Wert seit fast zehn Jahren. Zu Beginn des gleichen Monats hatte der europafreundliche Emmanuel Macron die Präsidentschaftswahlen gegen die Eurogegnerin Marine Le Pen gewonnen. Der Index für das Verbrauchervertrauen sei im Mai auf 102 Punkte gestiegen, teilte die Statistikbehörde Insee am Dienstag in Paris mit. Dies ist der höchste Indexstand seit August 2007.

Eurozone: Wirtschaftsstimmung sinkt nach Mehrjahreshoch überraschend

BRÜSSEL - Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat im Mai überraschend einen Dämpfer erhalten. Der Economic Sentiment Indicator (ESI), der die Stimmung in Unternehmen und privaten Haushalten misst, fiel im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Punkte auf 109,2 Punkte, wie die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mitteilte. Volkswirte hatten hingegen einen Anstieg auf 110,0 Punkte erwartet. Im April hatte der Indikator noch den höchsten Wert seit August 2007 erreicht.

Spanien: Preisauftrieb schwächt sich deutlich ab

MADRID - In Spanien hat sich der allgemeine Preisauftrieb im Mai deutlich abgeschwächt. Die nach europäischer Methode berechneten Verbraucherpreise (HVPI) stiegen zum Vorjahresmonat um 2,0 Prozent, wie das Statistikamt INE am Dienstag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im April hatte die Jahresrate noch 2,6 Prozent betragen. Analysten hatten aktuell eine Inflationsrate von 2,1 Prozent erwartet.

USA: Verbraucherstimmung auf hohem Niveau weiter verschlechtert

WASHINGTON - Die Verbraucherstimmung in den USA hat sich im Mai zum zweiten Mal in Folge deutlicher als erwartet verschlechtert. Der vom Conference Board erhobene Indikator sei um 1,5 Punkte auf 117,9 Zähler gefallen, teilte das private Marktforschungsinstitut am Dienstag in Washington mit. Volkswirte hatten einen Indexwert von 119,5 erwartet.

USA: Hauspreise steigen etwas stärker als erwartet - Case-Shiller-Index

NEW YORK - Die Preise am US-Häusermarkt sind im März, gemessen am Case-Shiller-Index, etwas stärker gestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr legten die Preise in den zwanzig größten Ballungsgebieten um 5,89 Prozent zu, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Analysten hatten nur mit einem Anstieg um 5,70 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte der Indikator um 5,85 Prozent zugelegt.

USA: Konsumausgaben und Einkommen steigen wie erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Konsumausgaben und die Einkommen der privaten Haushalte im April wie erwartet gestiegen. Sowohl die Einkommen als auch die Ausgaben erhöhten sich zum Vormonat um 0,4 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Volkswirte hatten diese Anstiege erwartet. Im Vormonat hatten die Einkommen 0,2 Prozent und die Ausgaben 0,3 Prozent zugelegt.

ROUNDUP 3: 'Sehr schlecht für USA' - Trump poltert auf Twitter gegen Deutschland

WASHINGTON/BERLIN - Merkel im Bierzelt, Trump auf Twitter: Der Ton zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump verschärft sich zunehmend. Trump übte am Dienstag nach der Rückkehr von seinem Europa-Besuch massive Kritik an Deutschland auf Twitter. Die USA hätten ein massives Handelsdefizit mit Deutschland, die Bundesrepublik zahle viel zu wenig für die Nato und das Militär. "Sehr schlecht für die USA. Das wird sich ändern."

Italien wählt möglicherweise noch 2017 neues Parlament

ROM - In Italien könnte es nun doch bereits in diesem Jahr Neuwahlen geben. Regierungschef Paolo Gentiloni sagte am Dienstag, er beobachte die Debatte über ein neues Wahlgesetz, in der sich eine Einigung zwischen den Parteien abzeichnet. Die Regierung sehe sich jedoch im Besitz aller notwendigen Befugnisse und habe Verpflichtungen, denen sie auch weiterhin nachgehen wolle.

Tsipras spricht mit Merkel und Macron über griechischen Schuldenberg

ATHEN - Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron konkrete Maßnahmen zur Reduzierung des griechischen Schuldenbergs gefordert. Das teilte Tsipras' Büro in Athen am Dienstag nach Telefonaten der Politiker mit. Am 15. Juni ist eine entscheidende Sitzung der Eurogruppe zum möglichen Schuldenabbau geplant. Merkel, Macron und Tsipras hätten sich darauf geeinigt, die Probleme gemeinsam anzugehen, hieß es in Athen weiter.

Draghi: Lockere Geldpolitik weiter nötig - Weidmann betont Risiken

BRÜSSEL/BERLIN - Zehn Tage vor der nächsten Zinsentscheidung im Euroraum haben zwei der führenden Währungshüter ihre Sicht auf die künftige Geldpolitik dargelegt. Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, betonte am Montag in Brüssel vor Vertretern des Europaparlaments die Notwendigkeit einer Fortsetzung der lockeren Geldpolitik. Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, stimmte diesem Kurs zwar im Grundsatz zu, verwies aber auf Risiken und warf die Frage nach dem "Wann" beim Ausstieg aus Niedrigzinsen und Wertpapierkäufen auf.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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