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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 14.06.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 14.06.2017

14.06.2017, 17:06 Uhr | dpa-AFX

USA: Inflationsrate fällt unter zwei Prozent

WASHINGTON - In den USA hat sich der Preisauftrieb im Mai deutlicher als erwartet abgeschwächt. Die Verbraucherpreise erhöhten sich zum Vorjahresmonat nur noch um 1,9 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte. Im April hatte die Inflationsrate noch 2,2 Prozent betragen. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 2,0 Prozent gerechnet.

USA: Einzelhandelsumsätze fallen überraschend

WASHINGTON - Die Umsätze des US-Einzelhandels sind im Mai überraschend gesunken. Sie seien um 0,3 Prozent zum Vormonat gefallen, teilte das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Das ist der stärkste Rückgang seit Januar 2016. Bankvolkswirte hatten mit einer Stagnation gerechnet. Im Vormonat waren die Umsätze noch um 0,4 Prozent gestiegen.

ROUNDUP: Energiepreise dämpfen Anstieg der Teuerung in Deutschland

WIESBADEN - Die Entwicklung der Energiepreise hat die Inflationsrate in Deutschland im Mai auf den niedrigsten Stand seit einem halben Jahr gedrückt. Die Jahresteuerungsrate lag bei 1,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt an Mittwoch mitteilte. Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit vorläufige Angaben. Einen geringeren Preisauftrieb hatte es zuletzt im November 2016 mit 0,8 Prozent gegeben. Im Ferienmonat April hatte die Rate noch bei 2,0 Prozent gelegen.

Eurozone: Industrieproduktion steigt wie erwartet

LUXEMBURG - Die Industrie der Eurozone hat im April erwartungsgemäß mehr produziert. Nach Angaben des Statistikamts Eurostat vom Mittwoch lag die Gesamtherstellung 0,5 Prozent höher als im Vormonat. Dieser Zuwachs war von Analysten erwartet worden. Zugleich wurde das Ergebnis des Vormonats nach oben korrigiert. Demnach ist die Produktion im März nicht um 0,1 Prozent gefallen, sondern um 0,2 Prozent gestiegen. Verglichen mit einem Jahr zuvor, lag die Herstellung im April 1,4 Prozent höher.

Großbritannien: Arbeitslosigkeit bleibt gering - Reallöhne fallen aber

LONDON - Der britische Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin von seiner starken Seite. Die Schere zwischen dem schwachen Wachstum der Nominallöhne und der steigenden Inflation geht aber weiter auseinander. Die Reallöhne, also die um Preissteigerungen bereinigten Löhne, gingen im April sogar noch stärker zurück als in den Monaten zuvor. Das dürfte die Politik zunehmend in Erklärungsnot bringen, weil die rückläufige Kaufkraft der Verbraucher zum Großteil auf das schwache Pfund und damit auf das Brexit-Votum zurückgeht.

Chinas Wirtschaft verliert etwas an Dynamik - Investitions-Wachstum rückläufig

PEKING - In China deuten die Zeichen weiter auf eine etwas nachlassende Wachstumsdynamik hin. Die Daten zur Industrieproduktion, den Investitionen in Sachanlagen und zum Einzelhandelumsatz im Mai reihen sich in das jüngste Bild ein, wonach das Wachstum im erste Quartal erst einmal seinen Höhepunkt erreicht haben dürfte.

USA: Rohölbestände fallen weniger als erwartet

WASHINGTON - Die Rohölbestände der USA sind in der vergangenen Woche weniger als erwartet gefallen. Die Vorräte seien um 1,7 Millionen auf 511,5 Millionen Barrel (je 159 Liter) gesunken, wie das Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten hingegen einen Rückgang um 2,3 Millionen Barrel erwartet.

Schäuble rechnet weiter mit Einigung zu Griechenland-Hilfen

BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) rechnet weiter mit einem Kompromiss über weitere Hilfen für Griechenland. Vor dem Treffen der Euro-Finanzminister an diesem Donnerstag in Luxemburg bekräftigte sein Sprecher, der Minister sei sehr zuversichtlich. "Wir gehen davon aus, dass wir ein tragfähiges Gesamtpaket vereinbaren können", sagte er am Mittwoch in Berlin.

BBC-Bericht: Gespräche über britische Minderheitsregierung kurz vor Abschluss

LONDON - Knapp eine Woche nach der Parlamentswahl in Großbritannien stehen die Gespräche zwischen den Tories und der nordirischen DUP über eine konservative Minderheitsregierung kurz vor dem Abschluss. Die Bekanntmachung der Vereinbarungen könne sich aber wegen des Hochhausbrandes in London noch bis in die kommende Woche verzögern, berichtete der Sender BBC am Mittwoch unter Berufung auf Kreise der Democratic Unionist Party (DUP).

Presse: Britischer Schatzkanzler will für 'weichen' Brexit kämpfen

LONDON - Kurz vor dem geplanten Beginn der EU-Austrittsverhandlungen will der britische Schatzkanzler Philip Hammond einem Bericht zufolge für einen "weichen" Brexit kämpfen. Nach Informationen der "Times" (Mittwoch) glaubt Hammond, dass die Regierung ihre Strategie ändern müsse, um einen Verbleib in der Zollunion zu gewährleisten.

DIW sieht Deutschland in der 'Wohlfühlkonjunktur'

BERLIN - Die deutsche Wirtschaft wächst wohl auch in den kommenden Jahren solide weiter. Ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 1,5 Prozent in diesem und 1,7 Prozent im nächsten Jahr sei wahrscheinlich, teilte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Mittwoch in Berlin mit. Damit bestätigte das Institut weitgehend seine Prognosen von vor drei Monaten. Auch die Verbraucherpreise stiegen mit voraussichtlich 1,7 Prozent in diesem Jahr wieder etwas stärker. Die Kerninflation, aus der stark schwankende Energiepreise herausgerechnet sind, werde bei etwa 1,5 Prozent liegen.

Bundesbank-Präsident Weidmann warnt vor Eurobonds durch die Hintertür

FRANKFURT - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann steht Überlegungen der EU-Kommission zur gemeinsamen europäischen Ausgabe von Schuldtiteln skeptisch gegenüber. Würden solche Anlagen ("European Safe Bonds") von einer offiziellen europäischen Institution an den Markt gebracht, könnte dies als Schritt interpretiert werden, die Haftung einzelner Staaten im Sinne sogenannter Eurobonds komplett zu vergemeinschaften, sagte Weidmann laut Redetext am Mittwoch bei einem Bundesbank-Symposium anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Notenbank in Frankfurt.

IWF hebt Wachstumsprognose für China erneut an

WASHINGTON/FRANKFURT - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für China zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit angehoben. Wie der IWF am Mittwoch anlässlich eines regelmäßigen Länderberichts mitteilte, rechnet er mit einem Zuwachs der Wirtschaftsleistung um 6,7 Prozent in diesem Jahr. Das sind 0,1 Prozentpunkte mehr, als bislang angenommen. Die bisherige Prognose stammt aus dem Weltkonjunkturausblick des IWF vom April. Seinerzeit hatte er seine damalige Prognose ebenfalls leicht angehoben.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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