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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 15.06.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 15.06.2017

15.06.2017, 17:10 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP/Knapper Zins-Entscheid: Drei Mitglieder der Bank of England für Anhebung

LONDON - Die Uneinigkeit in der Bank of England über die künftige Geldpolitik hat zugenommen. Die britische Notenbank hat zwar ihren Leitzins wie erwartet auf ihrem historischen Tief von 0,25 Prozent belassen. Allerdings sprachen sich immerhin drei Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses angesichts des wachsenden Inflationsdrucks für eine Zinserhöhung aus, wie die Bank of England (BoE) am Donnerstag mitteilte.

USA: NAHB-Hausmarktindex trübt sich überraschend ein

WASHINGTON - Die Lage am US-Häusermarkt hat sich im Juni überraschend eingetrübt. Der NAHB-Hausmarktindex sei im Vergleich zum Vormonat um zwei Punkte auf 67 Punkte gefallen, teilte die National Association of Home Builders (NAHB) am Donnerstag mit. Volkswirte hatten hingegen mit 70 Punkten gerechnet.

USA: Industrieproduktion stagniert im Mai

WASHINGTON - Die Industrieproduktion in den USA hat im Mai stagniert. Die Produktion habe sich im Vergleich zum Vormonat nicht verändert, teilte die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen. Sie sei um 8 000 auf 237 000 Anträge gesunken, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit 241 000 Anträgen gerechnet.

ROUNDUP/Meiden: May will Programm trotz Regierungschaos durchsetzen

LONDON - Eine Woche nach der Parlamentswahl in Großbritannien hat Premierministerin Theresa May noch immer keine Einigung über eine Minderheitsregierung mit Unterstützung der nordirischen DUP erzielt. Dennoch sei sie zuversichtlich, ihr Regierungsprogramm im Parlament durchsetzen zu können, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA am Donnerstag unter Berufung auf konservative Parteikreise. Beide Parteien hätten sich auf die Grundlagen der Regierungserklärung verständigt, die Königin Elizabeth II. zur Parlamentseröffnung am kommenden Mittwoch verlesen wird.

Schäuble erwartet Einigung über Griechenland-Hilfen

LUXEMBURG - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erwartet für Donnerstag eine Entscheidung der Eurogruppe für neue Griechenland-Hilfen. Er sei nach wie vor zuversichtlich, bekräftigte der CDU-Politiker vor der Sitzung der Eurofinanzminister in Luxemburg. Auch mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) sei eine Einigung absehbar. Die Kompromisslinie habe bereits Ende Mai gestanden, doch hätten die Griechen noch drei Wochen Zeit benötigt, im eigenen Land dafür zu werben.

Gabriel kritisiert US-Pläne zur Ausweitung von Russland-Sanktionen

BERLIN - Außenminister Sigmar Gabriel hat den US-Senat in scharfem Ton vorgeworfen, mit der geplanten Ausweitung der Sanktionen gegen Russland eigene wirtschaftliche Interessen zu verfolgen. Ein geschlossenes Vorgehen von EU und USA bei der Lösung des Ukraine-Konfliktes liege zwar im gemeinsamen Interesse, teilte der SPD-Politiker gemeinsam mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Kern am Donnerstag mit. Bei dem am Mittwoch vom US-Senat mit überwältigender Mehrheit beschlossenen Gesetzesentwurf gehe es aber eigentlich um den Verkauf amerikanischen Flüssiggases und die Verdrängung russischer Erdgaslieferungen vom europäischen Markt.

USA: Einfuhrpreise fallen überraschend deutlich

WASHINGTON - Die Preise für in die USA eingeführte Güter sind im Mai stärker gefallen als erwartet. Die Importpreise sind um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken, wie das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 0,1 Prozent gerechnet. Zudem wurde der Anstieg im Vormonat von 0,5 auf 0,2 Prozent nach unten revidiert.

USA: Empire-State-Index hellt sich überraschend deutlich auf

NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York hat sich im Juni überraschend deutlich aufgehellt und ein Wachstum der wirtschaftlichen Aktivität signalisiert. Der Empire-State-Index legte um 20,8 Punkte auf 19,8 Punkte zu, wie die regionale Notenbank von New York am Donnerstag mitteilte. Ökonomen hatten nur einen Anstieg auf 5,0 Punkte erwartet. Im Mai war der Indikator noch stark gefallen.

USA: Philly-Fed-Index sinkt nicht ganz so stark wie erwartet

PHILADELPHIA - In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Juni nicht ganz so stark eingetrübt wie erwartet. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) sank um 11,2 Punkte auf 27,6 Zähler, wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen Rückgang auf 25 Punkte erwartet. Im Februar hatte der Indikator bei 43,3 Punkten noch einen mehrjährigen Höchststand erreicht.

Merkel hofft im Griechenland-Streit auf Ergebnisse

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hofft auf eine Lösung im Streit über weitere Griechenland-Hilfen. Sie wünsche sich natürlich, dass es in der Eurogruppe am Donnerstag Ergebnisse gebe, sagte Merkel in Berlin. Diese Ergebnisse müssten helfen, dass Griechenlands Anstrengungen auch anerkannt würden und weitere Auszahlungen möglich seien. "Die Grundlagen dafür sind ja klar. Und ich denke, dass in der Eurogruppe sehr hart an der Vorbereitung gearbeitet wurde." Sie wolle aber den Ergebnissen nicht vorgreifen.

Italien: Inflation im Mai etwas höher als ursprünglich gemeldet

ROM - In Italien ist die Inflation nicht ganz so deutlich auf dem Rückzug wie ursprünglich gemeldet. Die zu europäischen Vergleichszwecken erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) seien im Mai um 1,6 Prozent zum Vorjahresmonat gestiegen, teilte das Statistikamt Istat am Donnerstag mit. Damit revidierte die Behörde den ursprünglichen Wert von 1,5 Prozent überraschend etwas nach oben. Volkswirte hatten eine Bestätigung erwartet. Im April hatte die Inflation noch deutlich höher bei 2,0 Prozent gelegen.

Schweizerische Nationalbank bleibt expansiv - Franken 'deutlich überbewertet'

ZÜRICH - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt ihre seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses geltende Geldpolitik ein weiteres Mal und bleibt unverändert expansiv: Sie belässt den Zins auf Sichteinlagen bei der Nationalbank bei minus 0,75 Prozent und das Zielband für den Dreimonats-Libor bei minus 1,25 Prozent bis minus 0,25 Prozent.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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