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Wirtschaft  

Aktien Osteuropa Schluss: Kein einheitlicher Trend - Prag weiter schwach

16.06.2017, 18:48 Uhr | dpa-AFX

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte sind am Freitag mit unterschiedlichen Vorzeichen ins Wochenende gegangen. Die Prager Börse präsentierte sich weiter schwach. In Moskau wurde hingegen die jüngste Talfahrt erst einmal gestoppt. An den europäischen Leitbörsen war die Stimmung insgesamt positiv.

Der tschechische Leitindex PX gab in Prag um 0,60 Prozent auf 990,77 Punkte nach, womit die Vortagesverluste ausgeweitet wurden. Am Donnerstag hatte der PX erstmals seit über einem Monat unter der Marke von tausend Punkten geschlossen. In einem mehrheitlich schwachen Finanzsektor in Prag legten Erste Group gegen den Trend um 0,54 Prozent zu. Komercni Banka fielen hingegen um 2,95 Prozent und Moneta Money Bank verbuchten ein Minus von 0,95 Prozent. Im Energiebereich gingen CEZ mit einem Abschlag von 0,42 Prozent ins Wochenende. Die Telekomaktie O2 C.R. büßte 2,65 Prozent ein.

In Budapest drehte der ungarische Leitindex Bux kurz vor Handelsschluss moderat ins Minus. Er schloss 0,06 Prozent schwächer bei 35 512,47 Punkten. Insgesamt verlief das Börsengeschäft in Budapest recht impulsarm. Unter den ungarischen Schwergewichten legten die Pharma-Aktien von Gedeon Richter um 1,5 Prozent zu. MTelekom verloren hingegen 1,1 Prozent und die Mol-Anteilscheine sanken um 0,9 Prozent.

Für den polnischen Wig-30 in Warschau ging es um 0,15 Prozent auf 2654,07 Punkte hoch. Der breiter gefasste Wig legte um 0,17 Prozent auf 60 481,07 Punkte zu. Am Vortag war die Börse in Warschau feiertagsbedingt geschlossen gewesen. Unter den Energiewerten gewannen Energa am Freitag 3,65 Prozent, während Grupa Lotos 1,87 Prozent verloren. Bei den Bankenwerten verbuchten Bank Zachodni ein Kursplus von 2,4 Prozent. Alior Bank gaben um 4,05 Prozent nach.

In Moskau ging es für den RTS-Interfax-Index nach seiner jüngsten Talfahrt moderat nach oben. Mit plus 0,24 Prozent blieb der Index aber bei 994,38 Punkten unter der 1000-Punkte-Marke.

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