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Wirtschaft  

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax drohen weitere Verluste

21.06.2017, 08:22 Uhr | dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger müssen sich am Mittwoch nach dem Dax-Rekord und den anschließenden Gewinnmitnahmen auf weitere Kursrückgänge einstellen. Offenbar scheuten die Anleger auf dem hohen Bewertungsniveau die Gefahr eines Rückschlags, schrieb Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba. Auch der gestiegene Volatilitäts-Index V-Dax untermauere eine zunehmende Risikoaversion.

Eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart signalisierte der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex ein Minus von 0,28 Prozent auf 12 779 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 dürfte ebenfalls schwächer starten. Am Vortag hatten die Anleger nach einem neuen Dax-Rekordhoch von 12 951 Punkten Kasse gemacht. Dazu hatte der deutliche Rutsch der Ölpreise die Stimmung belastet. Die Notierungen für den wichtigen Rohstoff gaben am Mittwochmorgen weiter nach.

Die Wall Street hatte am Dienstag ihrem jüngsten Höhenflug ebenfalls Tribut gezollt und schwächer geschlossen. Auch an den asiatischen Börsen dominierten am Mittwochmorgen die negativen Vorzeichen.

TELEKOM WILL US-TOCHTER FUSIONIEREN UND VERKAUFT SCOUT24-ANTEIL

Die Aktien der Deutschen Telekom könnten derweil von einem "Handelsblatt"-Bericht (HB) bewegt werden. Demnach wollen die Bonner ihre Mobilfunktochter T-Mobile US mit dem amerikanischen Branchenkollegen Sprint zusammenlegen. Die Nachricht sei leicht positiv für die T-Aktie, kommentierte ein Börsianer. "Allerdings war diese Idee schon häufiger zu hören - früher oder später will der Markt Fakten sehen."

Zudem trennt sich die Telekom von ihrem verbliebenen, gut neunprozentigen Anteil am Onlineplattform-Betreiber Scout 24. Händlern zufolge wurden die Papiere für 32,20 Euro je Stück losgeschlagen, womit der Platzierungspreis am oberen Ende der zuvor kolportierten Spanne läge. Damit würde die Telekom durch den Verkauf gut 300 Millionen Euro einstreichen. Die Scout-Titel büßten auf der Handelsplattform Tradegate vorbörslich knapp 5 Prozent ein.

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