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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 03.07.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 03.07.2017

03.07.2017, 17:09 Uhr | dpa-AFX

USA: Industriestimmung hellt sich deutlich stärker auf als erwartet

WASHINGTON - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im Juni überraschend deutlich aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg um 2,9 Punkte auf 57,8 Zähler, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Montag mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit August 2014. Bankvolkswirte hatten mit 55,3 Punkten gerechnet.

ROUNDUP 3: Merkel und Seehofer versprechen vor der Wahl Einigkeit und Wohlstand

BERLIN - Mit demonstrativer Einigkeit und vielen Versprechen zu Verbesserungen in Deutschland wollen CDU-Chefin Angela Merkel und der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer die Bundestagswahl gewinnen. "Unser Zukunftsprojekt für Deutschland heißt: Wohlstand und Sicherheit für alle", sagte die Kanzlerin am Montag in Berlin bei der Vorstellung des Unions-Wahlprogramms mit Seehofer in der CDU-Zentrale.

G20/GESAMT-ROUNDUP: Spannungen zwischen China und USA - Merkel trifft Trump

BERLIN/PEKING/WASHINGTON - Wenige Tage vor dem G20-Gipfel der großen Wirtschaftsmächte in Hamburg wachsen die Spannungen zwischen China und den USA. Peking fühlt sich provoziert von dem Manöver eines US-Zerstörers im Südchinesischen Meer und Waffenverkäufen der USA an Taiwan. Chinas Staatschef Xi Jinping sagte US-Präsident Donald Trump der Nachrichtenagentur Xinhua zufolge in einem Telefongespräch, die Beziehungen beider Länder seien von einigen "negativen Faktoren" beeinflusst.

USA: Bauausgaben bleiben unverändert

WASHINGTON - In den USA haben die Bauausgaben im Mai stagniert. Im Vergleich zum Vormonat seien sie unverändert geblieben, teilte das US-Handelsministerium am Montag mit. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im April waren die Bauausgaben nach revidierten Zahlen um 0,7 Prozent gesunken. Hier war zuvor ein deutlicherer Rückgang um 1,4 Prozent geschätzt worden.

Goldpreis unter Druck - Spekulationen auf straffere Geldpolitik

FRANKFURT - Der Goldpreis gerät an den internationalen Finanzmärkten immer deutlicher unter Druck. Am Montag fiel der Preis für eine Feinunze (etwa 31 Gramm) um rund 15 US-Dollar oder gut ein Prozent auf 1226 Dollar. Das ist der tiefste Stand seit Mitte Mai. Auch Silber, das wegen seines geringeren Wertes gerne als "Gold des kleinen Mannes" bezeichnet wird, gab im Wert weiter nach. Prozentual war der Rückgang sogar stärker als bei Gold.

Großbritannien: Industriestimmung überraschend deutlich verschlechtert

LONDON - Die Stimmung in den britischen Industrieunternehmen hat sich im Juni überraschend deutlich verschlechtert. Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie sei um 2,0 Punkte auf 54,3 Punkte gefallen, teilte das Marktforschungsunternehmen IHS Markit am Montag in London mit. Analysten hatten einen deutlich geringeren Rückgang erwartet. Der Wert vom Vormonat Mai wurde von 56,7 auf 56,3 Punkte nach unten revidiert, sodass sich eine deutlichere Abschwächung als bislang angenommen ergibt.

Kommunen warnen Union und SPD vor nicht finanzierten Wahlgeschenken

HANNOVER - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert von Union und SPD eine solide Finanzierung ihrer Wahlversprechen. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg warnte die Parteien in einem Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland davor, "große Versprechungen in der Familienpolitik zu machen, wenn nicht gleichzeitig die Finanzierung dieser Milliardenprogramme nachhaltig gesichert" ist. Landsberg bezog sich auf einen Entwurf zum Wahlprogramm von CDU und CSU, wonach beim ersten Kauf eines Eigenheims die Grunderwerbsteuer erlassen werden soll.

Wahlprogramm: Union nennt kein Enddatum für Soli-Abschaffung

BERLIN - Die Union verspricht bei einem Wahlerfolg den Abbau des Solidaritätszuschlags für alle ab dem Jahr 2020 - legt sich aber nicht wie ursprünglich diskutiert auf ein Enddatum fest. Das geht aus dem der Deutschen Presse-Agentur in Teilen vorliegenden Entwurf für das Wahlprogramm von CDU und CSU hervor. Einen ersten Entlastungsschritt soll es in der kommenden Legislaturperiode geben.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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