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Wirtschaft - Aktien Europa Schluss: Erholung dank positiver Konjunkturanzeichen

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Wirtschaft  

Aktien Europa Schluss: Erholung dank positiver Konjunkturanzeichen

03.07.2017, 18:37 Uhr | dpa-AFX

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben sich am Montag von ihren jüngsten Verlusten erholt. Nach zuletzt vier schwachen Handelstagen schloss der EuroStoxx 50 zu Wochenbeginn 1,45 Prozent höher bei 3491,81 Punkten. Auch die wichtigsten Länderindizes konnten den Schalter umlegen: Der französische CAC-40-Index gewann gut eineinhalb Prozent auf 5195,72 Punkte und der britische FTSE 100 legte um 0,88 Prozent auf 7377,09 Zähler zu.

Für Rückenwind sorgten besser als erwartet ausgefallene Einkaufsmanagerindizes aus gleich drei wichtigen Weltmärkten: China, der Eurozone und den USA. Während sie den US-Leitindex Dow Jones Industrial im New Yorker Handel auf einen neuen Rekordstand hievten, erwies sich hierzulande auch der etwas schwächere Euro als Kursstütze. Er begünstigt die Exporte in Länder außerhalb des Währungsraums. Einen anstehenden US-Feiertag nutzten derweil aber viele Marktteilnehmer für einen Brückentag. Das Volumen blieb vergleichsweise niedrig.

Im europäischen Branchenvergleich favorisierten die Anleger Rohstofftitel, deren Teilindex sein Plus stetig ausbaute und am Ende mit einem kräftigen Satz nach oben um mehr als 3 Prozent höher aus dem Handel ging. Die Branchenwerte setzten so ihre Erholungstendenz der vergangenen Handelstage fort.

Für den Index der Ölkonzerne ging es ferner um 1,89 Prozent hoch, was vor allem mit dem weiterhin auf Erholungskurs liegenden Ölpreis begründet wurde. Die dort enthaltenen Aktien von Total gewannen rund 2 Prozent hinzu. Der französische Konzern hat einen Milliardendeal mit dem Iran zur Weiterentwicklung eines Erdgasfelds am Persischen Golf abgeschlossen.

Der Bankenindex gewann 2,69 Prozent, was Marktexperten auf jüngste Signale der großen Notenbanken für eine restriktivere Geldpolitik zurückführten. Weil dies bei Immobilienwerte als stets kontraproduktiv angesehen wird, war deren Teilindex mit einem halben Prozent Minus der größte Verlierer. Moderate Verluste standen außerdem in der Reise- und Freizeitbranche zu Buche.

Bei den übrigen Einzelwerten sorgten noch Übernahmen für etwas Bewegung. Danone gewannen 1,32 Prozent hinzu, nachdem der Lebensmittelkonzern den Verkauf der US-Molkereitochter Stonyfield an den Konkurrenten Lactalis bekanntgab. In Zürich legten ABB mehr als 1 Prozent zu. Die Schweizer übernehmen vom deutschen Unternehmen Keymile ein Produktportfolio für Kommunikationsnetze.

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