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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 11.07.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 11.07.2017

11.07.2017, 17:06 Uhr | dpa-AFX

Standard & Poor's: Großbritanniens Wirtschaft durch Brexit geschwächt

NEW YORK - Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) rechnet wegen der Unsicherheit rund um den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union mit einem deutlichen Dämpfer für die britische Wirtschaft. Dieses Jahr sei nur noch mit einem Wachstum von 1,4 Prozent und 2018 gar mit 0,9 Prozent zu rechnen, teilte die Agentur am Dienstag mit. Im vergangenen Jahr war die britische Wirtschaft noch um 1,8 Prozent gewachsen.

BoE-Vize warnt erneut vor Brexit-Folgen

ABERDEEN - Mit Ben Broadbent hat ein führender Vertreter der Bank of England (BoE) erneut vor den negativen Folgen des Brexits für die britische Wirtschaft gewarnt. Ein Zurückfahren des Handels mit der EU sei schädlich für das Königreich, sagte Broadbent am Dienstag in einer Rede in Aberdeen. Der Austritt werde zwar auch das Wirtschaftswachstum in der EU belasten, allerdings dürften die Folgen des Brexits für die EU-Staaten viel geringer ausfallen als in Großbritannien.

EZB-Direktor Coeure: 'Lockere Geldpolitik verursacht keine Währungskriege'

FRANKFURT - Ein führendes Mitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) hat Kritik abgewiesen, wonach die extrem lockere Geldpolitik im Euroraum Nicht-Euro-Ländern schadet. Es sei alles andere als klar, ob das milliardenschwere Wertpapierkaufprogramm den Kurs des Euro gedrückt habe, sagte EZB-Direktoriumsmitglied Benoit Coeure am Dienstag in Frankfurt. "Die Ansicht, dass Wertpapierkäufe in großen Industrieländern schädliche Währungskriege verursachen, führt in die Irre."

Italien: Industrieproduktion legt stärker zu als erwartet

ROM - Die italienische Industrieproduktion ist im Mai stärker gewachsen als erwartet. Sie habe um 0,7 Prozent zum Vormonat zugelegt, teilte das Statistikamt Istat am Dienstag in Rom mit. Analysten hatten einen Anstieg von 0,5 Prozent erwartet. Im Vormonat war die Produktion noch um revidierte 0,5 Prozent (zunächst -0,4%) gefallen.

ROUNDUP: Merkel will TTIP-Neustart - Plädoyer für Freihandel

MÜNCHEN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will einen Neustart der Verhandlungen der EU mit den USA über ein Freihandelsabkommen. "Auch ein transatlantisches Abkommen bleibt für mich auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag bei einer Rede vor 1500 bayerischen Wirtschaftsvertretern in München. "Die neue Administration ist zu solchen Verhandlungen durchaus bereit."

ROUNDUP 3: Bundesverfassungsgericht zieht Leitplanken für Tarifeinheit ein

Die klagenden Gewerkschaften reagierten überwiegend enttäuscht - Spitzenvertreter der Wirtschaft dagegen erleichtert. Nahles begrüßte das Urteil als positiv für die Arbeitnehmer.

ROUNDUP: EU-Länder wollen Berg fauler Bankkredite abtragen

BRÜSSEL - Die EU-Länder wollen den Berg fauler Kredite im Wert von rund einer Billion Euro bei Europas Banken so rasch wie möglich abbauen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und seine Kollegen beschlossen am Dienstag dazu in Brüssel einen Aktionsplan, der unter anderem die Aufsicht stärken und Regeln für die Gründung sogenannter Bad Banks vereinheitlichen soll. "Man muss es vorsichtig machen, aber man muss es angehen", sagte Schäuble anschließend.

Oettinger will Dickicht bei EU-Förderregeln lichten

BRÜSSEL - EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger will Unternehmen den Zugang zu europäischen Fördermitteln erleichtern. "Ich glaube, dass wir in den letzten Jahren etwas zu viel an Kontrolle, an Verwaltungsvorschriften, an Antragsinhalten, an Meldepflichten aufgebaut haben", sagte er am Dienstag zur Vorstellung eines Expertenberichts zum Thema. Deswegen sei es nun an der Zeit, das gesamte Verfahren zu vereinfachen. Sichergestellt werden müsse nur, dass es weiterhin einen wirksamen Schutz vor Korruption, Betrug und Untreue gebe, betonte Oettinger.

Österreich gegen Dauer-Chef der Eurogruppe

BRÜSSEL - In der Debatte um EU-Reformen stellt sich Österreich gegen den Vorschlag eines ständigen Vorsitzenden der Eurogruppe. Die jetzige Lösung mit einem wechselnden Chef aus den Reihen der Eurofinanzminister sei gut, sagte Österreichs Ressortchef Hans Jörg Schelling am Dienstag in Brüssel. Die Frage nach eigenen Ambitionen auf den Posten nannte er Spekulation.

Trump nominiert neues Fed-Mitglied für Bankenregulierung

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump drückt der US-Notenbank Fed zum ersten Mal mit einer Personalie seinen Stempel auf. Randal Quarles solle künftig für die Bankenregulierung verantwortlich sein, teilte das Weiße Haus am Montagabend (Ortszeit) mit. Quarles ist ein ehemaliger Mitarbeiter des Finanzministeriums in der Regierung von George W. Bush und ist derzeit bei einer Private-Equity-Firma aus Salt Lake City tätig. Er soll auf Daniel Tarullo folgen, einem Verfechter einer strikten Bankenregulierung, der im April zurückgetreten war.

Frankreich will in diesem Jahr 4,5 Milliarden Euro einsparen

PARIS - Die französische Regierung will in diesem Jahr 4,5 Milliarden Euro einsparen, um wie zugesagt die europäische Defizitgrenze nicht zu überschreiten. "Wir werden das Wort Frankreichs halten", sagte Haushaltsminister Gérald Darmanin der Zeitung "Le Parisien" (Dienstag). Der Betrag soll erreicht werden, ohne bei der sozialen Mindestsicherung oder Diensten für die Bürger zu kürzen. Auch Stellen sollen nicht gestrichen werden, stattdessen sollen die Ministerien sparsamer wirtschaften.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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