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Aktien Osteuropa Schluss: Zurückhaltung vor Auftritt von US-Notenbankchefin

11.07.2017, 19:05 Uhr | dpa-AFX

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Die osteuropäischen Börsen haben sich am Dienstag verhalten präsentiert. Die wichtigsten Aktienindizes schlossen wenig verändert oder leicht im Minus. Analysten erklärten dies unter anderem mit einer gewissen Zurückhaltung vor der Anhörung von US-Notenbankchefin Janet Yellen vor dem Kongress am Mittwoch und am Donnerstag. Zudem warteten die Anleger gespannt auf den Beginn der Berichtssaison der Unternehmen.

Der tschechische Leitindex PX verlor 0,22 Prozent auf 996,79 Punkte. Auf Unternehmensseite gab der Petrochemiekonzern Unipetrol bekannt, 1,11 Milliarden tschechischen Kronen in verschiedene Maßnahmen zu investieren, welche die Produktion des Unternehmens umweltfreundlicher machen sollen. Mit einem Minus von 0,59 Prozent gehörten die Unipetrol-Aktien zu den schwächeren Werten im PX.

Unter den Index-Schwergewichten gaben die Titel der Komercni Banka um 0,96 Prozent nach, während die Papiere des Stromkonzerns CEZ nur 0,10 Prozent einbüßten.

Der Warschauer Wig-30 verlor 0,09 Prozent auf 2658,35 Punkte. Der breiter gefasste Wig ging 0,21 Prozent tiefer bei 60 700,46 Punkten aus dem Handel.

In Polen waren derweil Zahlen zu den Verbraucherpreisen veröffentlicht worden: Die Inflationsrate lag im Juni unverändert bei 1,5 Prozent.

Bei den Einzelwerten gehörten die Aktien der Versorger Energa mit plus 1,35 Prozent und Enea mit plus 1,01 Prozent zu den größten Gewinnern. Bei den Bergbauwerten stiegen LW Bogdanka um 1,22 Prozent und KGHM legten 1,11 Prozent zu. Abschläge verzeichneten hingegen die Ölwerte PKN Orlen mit minus 1,12 Prozent und Grupa Lotos mit minus 1,00 Prozent.

Der ungarische Leitindex Bux bewegte sich mit plus 0,07 Prozent auf 35 749,57 Punkte kaum vom Fleck. Die Verbraucherpreise waren im Juni um aufs Jahr hochgerechnete 1,9 Prozent gestiegen. Damit hatte sich der Preisauftrieb etwas abgeschwächt. Analysten hatten im Schnitt 2,0 Prozent prognostiziert.

"Der Rückgang der Inflationsrate im zweiten Quartal sollte nur vorrübergehend sein", hieß es in einer Einschätzung der Erste Group Ungarn. Im zweiten Halbjahr dürfte sie schon wieder steigen und bis Jahresende graduell zulegen, erwarteten die Analysten weiter. Für das Gesamtjahr prognostizieren sie eine Inflationsrate von 2,2 Prozent.

Bei den Einzelwerten stiegen MOL um 0,97 Prozent, während Magyar Telekom um 0,21 Prozent zulegten. Unter den vier BUX-Schwergewichten beendeten nur die Anteilscheine der OTP Bank den Handelstag in der Verlustzone - sie gaben um 0,68 Prozent nach.

Der Moskauer RTS-Interfax-Index fiel um 0,46 Prozent auf 1001,51 Punkte.

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