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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 13.07.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 13.07.2017

13.07.2017, 17:07 Uhr | dpa-AFX

Eurozonen-Budget: Merkel vertröstet Macron auf die Zeit nach der Wahl

PARIS - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Sachen Eurozonen-Budget auf die Zeit nach der Bundestagswahl vertröstet. Für solche "qualitativen Schritte" sei die Einbindung des Parlaments notwendig, sie dürften nicht "im luftleeren Raum" beschlossen werden, sagte die Kanzlerin am Donnerstag beim deutsch-französischen Ministerrat in Paris. Sie versprach aber, diese Frage werde nicht "verbummelt". Es werde "auch in diesem Jahr dazu noch weitere Schritte geben". Merkel betonte, sie persönlich habe nichts gegen ein gemeinsames Budget der Eurozone. Auch über einen europäischen Finanzminister könne man reden.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gesunken

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche gesunken. Sie sei um 3000 auf 247 000 Anträge gefallen, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit 245 000 Anträgen gerechnet.

USA: Erzeugerpreise etwas stärker als erwartet gestiegen

WASHINGTON - Die Erzeugerpreise haben in den USA im Juni etwas deutlicher als erwartet zugelegt. Sie seien im Jahresvergleich um 2,0 Prozent geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 1,9 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte die Veränderungsrate der Erzeugerpreise noch 2,4 Prozent betragen.

Britischer Notenbanker will früher mit Abbau der Notenbankbilanz starten

LONDON - Das Ratsmitglied der britischen Notenbank Ian McCafferty hat einen früher als bisher geplanten Abbau der Notenbankbilanz ins Spiel gebracht. Die Bank of England (BoE) sollte ihre Pläne überdenken, mit dem Abbau der im Rahmen des Anleihekaufprogramms angesammelten Papiere im Volumen von 435 Milliarden Pfund erst dann zu beginnen, wenn der Leitzins wieder bei etwa zwei Prozent liege, sagte McCafferty in einem Interview mit der Zeitung "The Times" (Donnerstagausgabe).

ROUNDUP/Inflation im Juni bei 1,6 Prozent: Reisen und Nahrungsmittel teurer

WIESBADEN - Die Inflation in Deutschland zieht wieder etwas an: Höhere Preise für Nahrungsmittel und Urlaubsreisen haben die Jahresteuerung im Juni auf 1,6 Prozent getrieben. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit vorläufige Angaben. Auch höhere Mietkosten trugen zu dem Anstieg bei. Im Mai 2017 hatte die jährliche Teuerungsrate bei 1,5 Prozent gelegen, im April waren es 2,0 Prozent.

ROUNDUP: USA wollen Freihandelspakt mit Südkorea neu verhandeln

SEOUL/WASHINGTON - Die USA wollen durch Änderungen des Freihandelsabkommens (FHA) mit Südkorea bessere Konditionen für die einheimische Wirtschaft herausschlagen. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer rief die Regierung in Seoul am Mittwoch formal in einem Brief zu Verhandlungen über eine Revision des seit fünf Jahren wirksamen Abkommens auf.

ROUNDUP: Chinas Außenhandel bleibt stark - Exporte in die USA deutlich gestiegen

PEKING - Chinas Außenhandel läuft weiter auf Hochtouren. Der Wert der Ausfuhren stieg im Juni um 11,3 Prozent auf knapp 197 Milliarden US-Dollar, wie die Zollverwaltung am Donnerstag in Peking mitteilte. Überdurchschnittlich stark legten dabei die Exporte in die USA zu. Die chinesischen Importe stiegen insgesamt um 17,2 Prozent auf 153,8 Milliarden Dollar. Der Überschuss in der Handelsbilanz betrug knapp 43 Milliarden Dollar und übertraf die Erwartungen von Analysten. Experten werteten die Zahlen positiv, sind mit Blick nach vorn aber eher vorsichtig.

Energieagentur IEA: Überangebot am Ölmarkt könnte länger dauern als gedacht

PARIS - Das Überangebot an Rohöl auf dem Weltmarkt könnte nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) länger andauern als bisher gedacht. In einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung räumten IEA-Experten ein, dass nach wie vor kein Ausgleich von Angebot und Nachfrage im Handel mit Rohöl zu erkennen sei. "Wir müssen noch etwas abwarten, bis wir bestätigen können, dass der Prozess einer Ausbalancierung des Marktes im zweiten Quartal begonnen hat", hieß es in der Stellungnahme der Agentur mit Sitz in Paris.

Spanien: Inflation gesunken

MADRID - Die Teuerungsrate in Spanien ist wie erwartet gesunken. Die Verbraucherpreise waren im Juni nach europäischer Rechnung (HVPI) 1,6 Prozent höher als vor einem Jahr, wie das Statistikamts INE am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Eine erste Schätzung wurde damit wie von Experten erwartet bestätigt. Im Mai hatte die Teuerung noch bei 2,0 Prozent gelegen.

Deutschland: Inflation steigt auf 1,6 Prozent

WIESBADEN - Die Inflation in Deutschland ist wie erwartet etwas gestiegen. Nach einem Anstieg der Preise im Mai von 1,5 Prozent lag der Zuwachs im Juni bei 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Die Statistiker bestätigten damit vorläufige Daten. Im Monatsvergleich stieg das Preisniveau ebenfalls wie zuvor geschätzt um 0,2 Prozent.

ESM-Chef Regling fordert milliardenschweren Euro-Krisenfonds

DÜSSELDORF - Die Eurozone sollte sich nach Einschätzung des Chefs des Euro-Rettungsfonds ESM, Klaus Regling, besser gegen finanzielle Krisen einzelner Mitgliedsländer wappnen als bisher. Helfen könnte dabei ein Euro-Krisenfonds im dreistelligen Milliardenumfang. "Wir brauchen eine begrenzte gemeinsame Fiskalkapazität in der Euro-Zone, um einzelnen Mitgliedstaaten in Falle einer plötzlichen schweren Krise helfen zu können", sagte Regling dem "Handelsblatt".

London stellt Verhandlungsposition und Gesetz zu Brexit vor

LONDON - Die britische Regierung hat am Donnerstag ihr Positionspapier für die anstehende Verhandlungsrunde über den EU-Austritt des Landes vorgestellt. Auf zentrale Forderungen aus Brüssel geht das Dokument allerdings nicht ein.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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