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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 21.07.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 21.07.2017

21.07.2017, 17:04 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP: Erdogan sichert deutschen Investoren in der Türkei Schutz zu

ISTANBUL - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Vorwürfe der Bundesregierung wegen der Inhaftierung deutscher Staatsbürger zurückgewiesen und Investoren Schutz zugesichert. Zur Kritik von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, der von Investitionen in der Türkei abgeraten hatte, sagte Erdogan: "Deutschland muss sich besinnen. Mit solchen Drohungen kann es uns niemals Angst machen."

ROUNDUP: Ältere Arbeitslose brauchen länger bei Jobsuche

BERLIN - Ältere Arbeitslose haben es deutlich schwerer, wieder einen Job zu finden. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine schriftliche Frage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) (Freitag) berichtete. Demnach benötigten Arbeitslose zwischen 55 und 65 Jahren, die in den vergangenen zwölf Monaten einen neuen Job fanden, im Schnitt 420 Tage, um ihre Arbeitslosigkeit zu beenden. Im Durchschnitt aller Altersklassen waren es nur 266 Tage.

Presse: London erwägt Verlängerung von Arbeitnehmerfreizügigkeit

LONDON - Die britische Regierung hat Zeitungsberichten zufolge einen Richtungswechsel in Sachen Arbeitnehmerfreizügigkeit während einer Übergangsphase nach dem Brexit vollzogen. Wie die "Times" unter Berufung auf Regierungsquellen berichtet, hat sich Schatzkanzler Philip Hammond mit dem Vorschlag durchgesetzt, die Grenzen für EU-Bürger für zwei weitere Jahre nach dem anstehenden EU-Austritt offen zu halten. Der "Guardian" berichtet sogar von einer möglichen Übergangsphase von bis zu vier Jahren.

ROUNDUP: Weltweit weniger Euro-Falschgeld - Mehr Blüten in Deutschland

FRANKFURT - Geldfälscher haben weltweit weniger Euro-Blüten in Umlauf gebracht: Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres rund 331 000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. Das waren gut 6 Prozent weniger als im zweiten Halbjahr 2016. Keine Veränderung gab es gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gemessen an der steigenden Zahl echter Banknoten im Umlauf - mittlerweile mehr als 20 Milliarden Scheine - sei der Anteil der Fälschungen äußerst gering, erklärte die EZB am Freitag.

EZB: Experten-Umfrage lässt weiter schwache Inflation erwarten

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) muss sich auch in den kommenden Jahren auf eine schwache Inflation einstellen. Eine am Freitag veröffentlichte Umfrage der Notenbank unter Experten deutet darauf hin, dass die Teuerung bis 2019 deutlich unter dem anvisierten Ziel von knapp zwei Prozent bleiben wird, bei der die EZB die Stabilität der Währung als gewährleistet ansieht. Obwohl die Umfrage auf ein stärker als bisher erwartetes Wirtschaftswachstum hindeutet, wurden die Inflationsprognosen für die Jahre 2017, 2018 und 2019 jeweils gesenkt.

ROUNDUP: Euro weiter im Höhenflug - EZB und Dollar-Schwäche treiben

FRANKFURT - Der Euro hat am Freitag seinen Höhenflug vom Vortag fortgesetzt. Am Morgen stieg der Kurs bis auf 1,1677 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit August 2015. Marktbeobachter erklärten die starken Zugewinne mit jüngsten Aussagen aus der Europäischen Zentralbank (EZB). Zeitgleich sorge auch eine ausgeprägte Dollarschwäche für Auftrieb. In vielen deutschen Unternehmen, die stark im Exportgeschäft mitmischen, dürfte die Euro-Stärke mit Sorge verfolgt werden.

ROUNDUP 4: IWF beharrt auf Schuldenerleichterung für Griechenland

WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) steht zu seiner angekündigten Milliardenspritze für Griechenland, knüpft diese aber weiter an Bedingungen. Die IWF-Beschlussgremien stimmten am Donnerstag (Ortszeit) in Washington dem Vorschlag von Fonds-Chefin Christine Lagarde im Grundsatz zu, Griechenland mit einem Kredit von weiteren 1,6 Milliarden Euro zu unterstützen. Dieser sei jedoch an die Bereitschaft der europäischen Griechenland-Gläubiger geknüpft, dem Land Schuldenerleichterungen zu gewähren.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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