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Aktien Wien Schluss: ATX geht mit Verlusten ins Wochenende

21.07.2017, 18:38 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Freitag mit klaren Kursverlusten geschlossen. Der ATX fiel 36,5 Punkte oder 1,14 Prozent auf 3162,01 Einheiten. Damit lag die tatsächliche Entwicklung des Leitindex rund 24 Punkte unter der heutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 3186,00 Punkten.

Auch die anderen europäischen Indizes verabschiedeten sich mit klaren Kursverlusten ins Wochenende. Belastend wirkten laut Marktbeobachtern vor allem der zuletzt stark gestiegene Euro-Kurs sowie die abrutschenden Rohölpreise.

In Wien drückten die Abschläge bei den schwergewichteten Bankwerten sowie bei der OMV auf den Leitindex. So rutschten Raiffeisen -Papiere 1,35 Prozent ins Minus und schlossen bei 21,51 Euro. Titel der Erste Group gaben um 1,05 Prozent auf 34,31 Euro nach.

Unter den Ölwerten mussten OMV ein Minus von 2,88 Prozent auf 47,23 Euro verbuchen. Schoeller-Bleckmann gaben ebenfalls deutlich um 1,91 Prozent nach und gingen bei 62,50 Euro aus dem Handel.

Sehr schwach zeigten sich zum Wochenschluss auch die Titel von Palfinger. Sie sanken 3,21 Prozent auf 40,65 Euro. Lenzing verloren 2,01 Prozent auf 149,00 Euro und RHI schlossen 1,96 Prozent tiefer bei 31,20 Euro.

Die Aktien von FACC büßten 1,77 Prozent auf 9,70 Euro ein. Die Wertpapierspezialisten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien des Luftfahrtzulieferers von 7,15 Euro auf 10,20 Euro angehoben. Das Anlagevotum verbleibt hingegen weiterhin auf "Hold".

Die s Immo veräußert zwei große Büroobjekte in Wien mit mehr als 43 000 Quadratmetern vermietbarer Fläche an die deutsche Deka Immobilien. Dabei erzielte der Immobilienkonzern 75 Millionen Euro mehr, als der Anschaffungspreis im Jahr 2010 betragen hatte. Die Aktien zeigten sich mit minus 0,80 Prozent auf 12,41 Euro.

Porr knüpften mit plus 1,34 Prozent auf 29,50 Euro an die Vortagesgewinne an. Österreichs zweitgrößter Baukonzern übernimmt die Salzburger Hinteregger-Gruppe zur Gänze. Die entsprechenden Abtretungsverträge seien unterzeichnet worden, teilte das Unternehmen mit. Der Kaufpreis habe 29,8 Millionen Euro betragen.

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