Sie sind hier: Home > Finanzen > Börse >

Terrorliste zurückgezogen: Türkei ermittelt nicht gegen deutsche Firmen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

"Terrorliste" zurückgezogen  

Türkei ermittelt nicht gegen deutsche Firmen

24.07.2017, 19:49 Uhr | dpa-AFX, rok

Die Regierung des türkischen Präsidenten Erdogan hat eine umstrittene Liste mit Firmen, die angeblich terroristische Organisationen unterstützt haben sollen, zurückgezogen. (Screenshot: Reuters)
Türkei ermittelt nicht gegen deutsche Firmen

Die Regierung des türkischen Präsidenten Erdogan hat eine umstrittene Liste mit Firmen, die angeblich terroristische Organisationen unterstützt haben sollen, zurückgezogen.

Die Regierung des türkischen Präsidenten Erdogan hat eine umstrittene Liste mit Firmen, die angeblich terroristische Organisationen unterstützt haben sollen, zurückgezogen. (Quelle: t-online.de)


Die Türkei hat die umstrittene Liste mit knapp 700 Unternehmen, die Ankara der Terrorismusfinanzierung bezichtigt hatte, zurückgezogen. Der türkische Innenminister habe in einem Telefonat mit Innenminister de Maizière von einem "Kommunikationsproblem" gesprochen.

Die Türkei ermittelt nach Darstellung der Bundesregierung nicht gegen deutsche Unternehmen wegen des Verdachts terroristischer Unterstützung. Dies habe der türkische Innenminister am Montagmorgen in einem Telefonat mit Innenminister Thomas de Maizière mitgeteilt, sagte ein Ministeriumssprecher in Berlin.

Der türkische Innenminister habe von einem "Kommunikationsproblem" gesprochen. Er habe versichert, dass weder türkische Behörden in der Türkei noch in Deutschland gegen Unternehmen ermittelten, die auf einer Liste aufgeführt worden seien.

Zudem habe die Interpol-Stelle in Ankara am vergangenen Samstag die ursprüngliche Bitte an das BKA "förmlich zurückgezogen", zu diesen Unternehmen verschiedene Informationen zuzuliefern. "Das nehmen wir als Klarstellung zur Kenntnis", sagte de Maizières Sprecher. Insbesondere sei zu begrüßen, dass das Unterstützungsersuchen zurückgezogen worden sei. Weitere Vorwürfe seien ihm nicht bekannt.

In der letzten Woche hatten Berichte über eine Liste mit angeblichen Terrorunterstützern für Aufregung gesorgt. Auf dieser Liste der Türkei sollen auch Unternehmen wie Daimler und BASF gestanden haben. Die genannten Unternehmen sollen dem Bericht zufolge Verbindungen zur Bewegung des Predigers Fethullah Gülen haben, die in der Türkei als Terrororganisation verfolgt wird. 

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Bis zu 1,5 GB Datenvolumen - ab 2,95 €* pro 4 Wochen
die neuen Prepaid-Tarife der Telekom
Shopping
Haarausfall? Dünnes Haar? Jetzt aktiv werden!
mit dem Coffein Set von asambeauty
Shopping
Exklusiv: 15,- € Gutschein und gratis Versand
nur bis zum 30.08. bei MADELEINE
KlingelBabistabonprix.deLidl.deStreet OneCECILMADELEINEdouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017