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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 31.07.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 31.07.2017

31.07.2017, 17:19 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP: Inflation im Euroraum bleibt verhalten - EZB dürfte dennoch straffen

LUXEMBURG - Der Preisauftrieb in der Eurozone bleibt verhalten. Nach Zahlen des Statistikamts Eurostat vom Montag erhöhten sich die Verbraucherpreise im Juli wie schon im Vormonat um 1,3 Prozent. Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB) führt damit weiterhin nicht zu einer nennenswerten Beschleunigung der Inflation. Analysten erwarten dennoch, dass die Notenbank ihre Geldpolitik in absehbarer Zeit etwas straffen wird.

ROUNDUP: Euro-Arbeitslosigkeit auf Acht-Jahrestief - Rekorddaten aus Deutschland

LUXEMBURG/NÜRNBERG/WIESBADEN - In der Eurozone sorgt der robuste Aufschwung weiter für Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Im Juni ist die Arbeitslosenquote auf den tiefsten Stand seit mehr als acht Jahren gefallen. Nach Angaben des Statistikamts Eurostat vom Montag betrug die Arbeitslosenquote 9,1 Prozent. Das ist der geringste Wert seit Februar 2009. Die positive Entwicklung im gemeinsamen Währungsraum wird von einer starken Entwicklung in Deutschland gestützt, wo zeitgleich mehrere Rekordwerte gemeldet wurden.

Deutschland: Zahl der Erwerbstätigen erreicht neues Rekordhoch

WIESBADEN - Die robuste Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt geht weiter. Im Juni erreichte die Zahl der Erwerbstätigen einen neuen Rekordwert. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, seien rund 44,2 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig gewesen und damit so viele wie noch nie seit der Wiedervereinigung.

Deutschland: Umsatz im Einzelhandel steigt überraschend stark

WIESBADEN - Der private Konsum bleibt eine Stütze des Aufschwungs. Im deutschen Einzelhandel sind die Umsätze im Juni deutlich stärker als erwartet gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, lagen die Erlöse preis-, kalender- und saisonbereinigt 1,1 Prozent höher als im Vormonat. Analysten hatten dagegen im Mittel nur einen Anstieg um 0,2 Prozent erwartet. Nominal, also inklusive Preisveränderungen, stiegen die Umsätze im Juni ebenfalls um 1,1 Prozent.

Italien: Inflationsrate stabil

ROM - In Italien sind die Verbraucherpreise im Juli mit demselben Tempo wie im Vormonat gestiegen. Nach Zahlen des Statistikamts Istat vom Montag lag die nach europäischen Standards berechnete Inflationsrate (HVPI) wie im Vormonat bei plus 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auf Monatssicht fielen die Verbraucherpreise um 1,9 Prozent. Beide Resultate wurden von Analysten im Mittel erwartet.

USA: Chicago-Einkaufsmanagerindex sinkt deutlicher als erwartet

CHICAGO - In den USA ist in der Region Chicago das Geschäftsklima im Juli deutlich gesunken. Der entsprechende Index sei von 65,7 Punkten im Vormonat auf 58,9 Punkte gefallen, teilte die regionale Einkaufsmanagervereinigung am Montag in Chicago mit. Experten hatten im Mittel 60,0 Punkte erwartet. Im Juni hatte der Indikator den höchsten Stand seit gut drei Jahren erreicht.

USA: Schwebende Hausverkäufe steigen überraschend deutlich

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe überraschend deutlich gestiegen. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe legtem im Juni zum Vormonat um 1,5 Prozent zu, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Montag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel nur einen Zuwachs um 1,0 Prozent erwartet. Der Anstieg folgt auf einen Rückgang von korrigiert 0,7 (zunächst 0,8) Prozent im Mai.

Japan: Industrieproduktion zieht etwas stärker als erwartet an

TOKIO - In Japan hat sich die Industrieproduktion im Juni nach dem Rückgang im Mai wieder erholt. Die Produktion sei im Vergleich zum Mai um 1,6 Prozent gestiegen, teilte das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie am Montag in Tokio mit. Von Bloomberg befragte Experten hatten mit einem Anstieg um 1,5 Prozent gerechnet. Im Mai war die Produktion noch um 3,6 Prozent gefallen, nachdem sie im April stark anzog. Die Daten zur japanischen Industrieproduktion unterliegen gewöhnlich starken Schwankungen./zb

Stimmung in Chinas Industrie verschlechtert sich im Juli

PEKING - Die Stimmung in Chinas Industrie hat sich im Juli verschlechtert. Ein wichtiger Frühindikator im herstellenden Gewerbe deutet auf eine Abschwächung der Konjunktur der zweitgrößten Volkswirtschaft hin. So fiel der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) um 0,3 auf 51,4 Punkte, wie das Pekinger Statistikamt am Montag mitteilte. Experten hatten mit einem Rückgang auf 51,5 Zähler gerechnet. Auch im Dienstleistungssektor nahm der Optimismus ab.

ROUNDUP/Trotz vieler Jobangebote: Experten erwarten Abkühlung am Arbeitsmarkt

NÜRNBERG - In deutschen Betrieben gibt es derzeit so viele offene Stellen wie selten zuvor. Am stärksten wuchs die Nachfrage nach Arbeitskräften im Juli in der Industrie, im Handel und im Baugewerbe, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag mitteilte. Gestiegen sei der Personalbedarf auch bei Unternehmensdienstleistern wie Steuerberatern, Rechtsanwälten, Werbeagenturen und Unternehmensberatern.

Weißes Haus: Trump will verschärfte Russland-Sanktionen unterzeichnen

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump will das Gesetz für die verschärften neuen Russland-Sanktionen unterzeichnen. Er habe den entsprechenden Entwurf gebilligt, teilte das Weiße Haus am Freitagabend (Ortszeit) mit. Der Gesetzentwurf sieht auch neue Strafmaßnahmen gegen den Iran und Nordkorea vor. Russland hatte bereits vor Trumps Absichtserklärung erbost auf die geplante Verschärfung reagiert und den Abzug von zahlreichen US-Diplomaten verlangt. Kritik war auch von der Bundesregierung und der EU-Kommission gekommen. Sie fürchten negative Konsequenzen für europäische Unternehmen.

Trump droht China nach nordkoreanischem Raketentest

SEOUL/WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat China nach dem jüngsten Raketentest seines Verbündeten Nordkorea mit deutlichen Worten gewarnt. "Ich bin sehr enttäuscht von China", schrieb Trump am Samstag (Ortszeit) im Kurznachrichtendienst Twitter. China erziele jährlich Hunderte Milliarden Dollar im Handel mit den USA, würde aber im Fall Nordkorea nichts für sein Land tun - außer zu reden. "Wir werden das nicht länger zulassen, China könnte das Problem leicht lösen", twitterte Trump.

US-Sanktionen gegen sechs iranische Unternehmen

WASHINGTON - Das US-Regierung hat am Freitag finanzielle Sanktionen gegen sechs iranische Unternehmen verhängt, die nach ihrer Auffassung das iranische ballistische Raketenprogramm fördern. Die Strafmaßnahmen seien eine Antwort auf "Irans provokative Handlungen", hieß es in einer Mitteilung des Finanzministeriums in Washington. Es bezog sich dabei unter anderem darauf, dass der Iran am Donnerstag eine "Simorgh"-Rakete mit einem Satelliten ins All geschossen hatte - nach Teheraner Angaben zu einem rein wissenschaftlichen Zweck. Zugleich wurden weitere solcher Raketentests angekündigt.

Arabische Staaten fordern Katar zum Dialog in Golf-Krise auf

MANAMA - In der Krise am Golf hat ein Bündnis aus vier arabischen Staaten Katar erneut zu einem Einlenken aufgefordert. Erst wenn Katar auf die 13 Forderungen der Allianz eingehe, könne ein Dialog über die Lockerung der Sanktionen beginnen, sagte Ägyptens Außenminister Sameh Schukri am Sonntag bei einer Pressekonferenz in Bahrain. Die Außenminister von Ägypten, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten machten nach einem Treffen deutlich, dass es keine Kompromisse in der Katar-Krise gebe.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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