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Wirtschaft - Aktien Wien Schluss: Kursgewinne - Aktien von Andritz und UNIQA unter Druck

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Wirtschaft  

Aktien Wien Schluss: Kursgewinne - Aktien von Andritz und UNIQA unter Druck

04.08.2017, 18:05 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse ist am Freitag mit Kursgewinnen ins Wochenende gegangen. Der ATX stieg um 0,27 Prozent auf 3259,66 Punkte. Bis zum Nachmittag hatte der Leitindex im roten Bereich notiert. Nachdem jedoch stärker als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten den Euro deutlich abwerten ließen, drehte der ATX ins Plus. Die europäischen Leitbörsen legten eine ähnliche Bewegung hin.

In Wien stand jedoch vor allem die Berichtssaison im Mittelpunkt. Speziell im Frühhandel waren die Aktien von Andritz und UNIQA regelrecht abgestürzt. Beide Unternehmen hatten die Anleger mit gesenkten Prognosen enttäuscht.

Besonders heftig reagierten die Anleger bei der Andritz. Die Titel des steirischen Maschinenbaukonzerns lagen zwischenzeitlich über elf Prozent im Minus und fielen damit auf den tiefsten Stand seit August 2016. Am Nachmittag grenzten sie ihre Verluste noch deutlich ein, gingen aber um noch immer deutliche 6,16 Prozent tiefer bei 47,09 Euro aus dem Handel.

Nach einem Umsatzrückgang von 5,6 Prozent auf 1,39 Milliarden Euro im zweiten Quartal hatte die Andritz ihre Prognose für das Gesamtjahr gesenkt und geht nun von einem leicht rückläufigen Umsatz für 2017 aus. Ein Analyst der Baader Bank sprach in einer ersten Stellungnahme von "enttäuschenden Ergebnissen".

Bei der UNIQA stand zu Handelsschluss ein Minus von 3,67 Prozent auf 8,40 Euro zu Buche. Im Frühhandel waren die Papiere vorübergehend um über acht Prozent abgerutscht. Der Versicherungskonzern wird aufgrund von Verpflichtungen, die nach der Insolvenz der Veneto Banca schlagend wurden, im ersten Halbjahr weniger Gewinn machen. Das Periodenergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen werde um 33,4 Millionen Euro niedriger ausfallen, hatte die UNIQA am Vorabend nach Handelsschluss bekanntgegeben.

Deutlich nach oben ging es hingegen für die Titel der Erste Group, die nach einem verhaltenen Start in den Handelstag schlussendlich ein Kursplus von 2,70 Prozent auf 36,77 Euro verzeichneten und damit zu den größten Gewinnern gehörten. Das Finanzinstitut hat nach einem historisch hohen Halbjahresgewinn im Vorjahr einen Nettogewinn per Ende Juni 2017 von 624,7 Millionen Euro ausgewiesen. Das ist ein gutes Viertel weniger als im Vorjahr.

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