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Aktien Wien Schluss: Klare Verluste in schwachem Umfeld

09.08.2017, 18:32 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Mittwoch deutlich im Minus geschlossen. Der ATX fiel um 41,89 Punkte oder 1,28 Prozent auf 3238,59 Einheiten. In einer sehr schwachen europäischen Börsenlandschaft ging auch in Wien der Handelstag deutlich tiefer zu Ende. Vor allem die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea mit der jüngsten Kriegsrhetorik im Blick drückten international auf die Aktienkurse.

Eine Branchenbetrachtung zeigte europaweit den Bankensektor am stärksten unter Verkaufsdruck. In Wien schlossen sich die Finanztitel dem sehr negativen Trend an. Raiffeisen Bank International (RBI) kamen um 2,2 Prozent auf 25,26 Euro zurück und Erste Group mussten einen Kursabschlag von 2,99 Prozent auf 36,14 Euro verbuchen.

Auf Unternehmensebene stand die Voestalpine nach Vorlage von Quartalszahlen im Fokus. Die Aktie des Unternehmens aus Linz konnte die Gewinne vom Frühhandel nicht halten und ging mit minus 0,7 Prozent auf 43,56 Euro aus dem Handelstag. Die Ergebnisse für das abgelaufene Jahresviertel hatten die Analystenerwartungen übertroffen. Die Citigroup schrieb in einer ersten Einschätzung von starken Ergebnissen der voest, welche die eigenen Prognosen klar übertroffen hätten. Die Wertpapierexperten der Baader Bank bekräftigten ihre Kaufempfehlung für die Aktien.

Am Donnerstag nimmt in Wien die Berichtssaison weiter an Fahrt auf. Aktuelle Ergebnisse werden die Post, Raiffeisen Bank International, OMV und Polytec präsentieren. Die OMV-Anteilsscheine schlossen im Vorfeld mit minus 0,1 Prozent bei 49,25 Euro wenig verändert. Die Post-Titel verteuerten sich um 0,3 Prozent auf 39,62 Euro. Polytec-Papiere ermäßigten sich um 1,2 Prozent auf 16,17 Euro.

Die OMV dürfte Finanzanalysten zufolge im zweiten Quartal die wichtigsten Ergebniskennzahlen deutlich verbessert haben. Bei der Post dürfte das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2017 schwächer ausgefallen sein. Im Vergleich zum zweiten Jahresviertel des Vorjahres rechnen Analysten mit einem Rückgang bei allen wichtigen Ergebniszahlen - auch, weil es dieses Mal keine Wahlen gab, von denen die Post profitieren hätte können.

Für den Autozulieferer Polytec erwarten von der APA befragte Experten deutliche Zuwächse bei Gewinn und Betriebsergebnis (Ebit). Der Umsatz dürfte indessen nur minimal zugelegt haben.

Die RBI gab bereits Ende Juli ein vorläufiges Konzernergebnis von rund 585 Millionen Euro für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres bekannt.

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