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Wirtschaft: LEG Immobilien hebt nach Wohnungskäufen Prognose an

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Wirtschaft  

LEG Immobilien hebt nach Wohnungskäufen Prognose an

10.08.2017, 11:44 Uhr | dpa-AFX

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Immobilienkonzern LEG schraubt nach dem Kauf von weiteren 2100 Wohnungen seine Erwartungen für 2017 leicht nach oben. Der operative Gewinn aus dem laufenden Geschäft (FFO I) solle im laufenden Jahr nun 290 bis 295 Millionen Euro erreichen, teilte LEG am Donnerstag mit. Bislang hatte LEG hier 288 bis 293 Millionen erwartet. Im kommenden Jahr soll die Kennzahl auf 315 bis 323 Millionen Euro steigen. Hier hatte der Vorstand bisher 310 bis 316 Millionen angepeilt.

"Auch für die Zukunft sehen wir in der bevölkerungsreichen und wirtschaftsstarken Region NRW klare Wachstumschancen für die LEG", sagte Konzernchef Thomas Hegel. Das Unternehmen verhandle derzeit über den Erwerb weiterer Wohnungsbestände. Sollten die Gespräche zum Kauf führen, rechnet der Vorstand mit einer weiteren Anhebung seines Gewinnziels. Die Aktie verlor im Mittagshandel um 0,96 Prozent. Die Zahlen und die leicht erhöhte Prognose seien wie von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Andre Remke von der Baader Bank in einer Studie.

Um von der starken Nachfrage nach Wohnraum in den Großstädten zu profitieren, will auch LEG wie Konkurrent Vonovia auf eigenen Grundstücken neue Wohnungen errichten. In Münster habe LEG bereits mit dem Bau von rund 50 Wohnungen begonnen, sagte Finanzchef Eckhard Schultz während einer Telefonkonferenz. Die Baukosten werden bei rund 6,5 Millionen Euro liegen. Zudem seien zwei größere Projekte in Köln und Essen in Planung. Insgesamt sollen 800 Wohneinheiten entstehen. Anders als der große Konkurrent aus Bochum will LEG Schultz zufolge kein Projektentwickler werden.

Im zweiten Quartal gingen der FFO I zwar überraschend stark um knapp zwei Prozent auf 73,6 Millionen Euro zurück. Für die ersten sechs Monate steht aber ein Plus von 8,1 Prozent zu Buche, die Nettokaltmieten pro Quadratmeter stiegen um 3,0 Prozent. Die zugekauften Wohnungen liegen vor allem in Düsseldorf und Neuss in Nordrhein-Westfalen. Der Konzerngewinn betrug 390,5 Millionen Euro, nach 35,6 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Hier machte sich eine Neubewertung der Immobilien bemerkbar. Mit rund 130 000 vorwiegend in Nordrhein-Westfalen gelegenen Mietwohnungen zählt die LEG zu den größten deutschen Immobilienunternehmen.

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