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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 28.08.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 28.08.2017

28.08.2017, 17:11 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP: Deutsche Wirtschaft kritisiert Brexit-Linie Großbritanniens

BRÜSSEL - Die deutsche Wirtschaft zeigt sich zunehmend entnervt über die Linie Großbritanniens vor dem EU-Austritt 2019. "Der britischen Regierung fehlt weiterhin ein klarer Kurs", kritisierte der Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Dieter Kempf, bei der Deutschen Presse-Agentur. Mit solch schlechten Voraussetzungen seien kaum Fortschritte bei der nächsten Brexit-Verhandlungsrunde zu erwarten, warnte Kempf.

BDI-Präsident Kempf: London fehlt klare Linie beim Brexit

BRÜSSEL - Der Bundesverband der Deutschen Industrie übt scharfe Kritik an der Linie Großbritanniens beim Brexit. "Der britischen Regierung fehlt weiterhin ein klarer Kurs", erklärte BDI-Chef Dieter Kempf der Deutschen Presse-Agentur. Mit solch schlechten Voraussetzungen seien kaum Fortschritte bei der am Montag beginnenden dritten Verhandlungsrunde über den britischen EU-Austritt zu erwarten, warnte Kempf.

DIHK und Britische Handelskammer stellen gemeinsam Brexit-Forderungen

BRÜSSEL - Zu Beginn der dritten Brexit-Verhandlungsrunde haben die britische Handelskammer und der DIHK gefordert, die gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen in den Mittelpunkt zu stellen - und Übergangsregelungen zu schaffen. "UK und die EU sollten sich mit Übergangsregelungen, insbesondere beim Thema Zölle, befassen, damit Unternehmen auf beiden Seiten des Kanals Planungssicherheit für Investitionen haben", hieß es in der am Montag verbreiteten gemeinsamen Erklärung der führenden Dachverbände. "Die Handelskammern in UK und Deutschland wollen den Fortbestand der guten Handelsbeziehungen jetzt und in Zukunft."

Brexit-Beauftragter Verhofstadt mahnt in London Vorschläge an

BERLIN - Der liberale Brexit-Beauftragte des EU-Parlaments, Guy Verhofstadt, hat die britische Regierung dringend aufgerufen, konkrete Vorschläge zu den "Kernelementen" des Abkommens über einen EU-Austritt (Brexit) vorzulegen. "Die Zeit drängt", sagte Verhofstadt zur an diesem Montag beginnenden neuen Brexit-Runde der Zeitung "Die Welt". Er warnte London, ein "Rosinenpicken" werde es nicht geben.

Italien: Unternehmen und Verbraucher zuversichtlicher

ROM - In Italien hat sich die Zuversicht der Unternehmen und der Verbraucher im August weiter verstärkt. Nach Zahlen des Statistikamts Istat vom Montag stieg das Unternehmensvertrauen um 0,3 Punkte auf 108,1 Zähler. Dies ist der beste Wert seit Ende 2007. Analysten hatten nur einen Indexwert von 108,0 Punkten erwartet.

Eurozone: Geldmenge wächst deutlich schwächer als erwartet

FRANKFURT - Das Wachstum der Geldmenge im Euroraum hat sich im Juli deutlich abgeschwächt. Die breit gefasste Geldmenge M3 habe im Jahresvergleich um 4,5 Prozent zugelegt, teilte die Europäischen Zentralbank (EZB) am Montag mit. Im Juni war die Geldmenge M3 noch um 5,0 Prozent gewachsen. Experten hatten für Juli einen Anstieg um 4,9 Prozent erwartet.

ROUNDUP/Studie: Große regionale Unterschiede bei frühkindlicher Bildung

GÜTERSLOH/MÜNCHEN - In keinem Bundesland gibt es größere regionale Unterschiede in der Qualität der Kinderbetreuung in Kitas und Kindergärten als in Bayern. Dies geht aus dem Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme der Bertelsmann Stiftung hervor, der am Montag in Gütersloh vorgestellt wurde. Generell attestiert die Studie dem Freistaat aber zumindest geringfügig eine flächendeckende Verbesserung der Betreuung. "Wir brauchen verlässliche Kita-Qualität in ganz Deutschland", sagte Stiftungsvorstand Jörg Dräger.

ROUNDUP 2: Mittelstand hält Zahl der Azubis stabil - Regional aber Unterschiede

FRANKFURT - Mittelständische Unternehmen schultern einer Studie zufolge den Großteil der Berufsausbildung in Deutschland. Nach Angaben der staatlichen Förderbank KfW bilden kleinere und mittlere Firmen seit 2012 jährlich konstant etwa 1,2 Millionen junge Menschen aus. Die Zahl der Azubis in der deutschen Wirtschaft insgesamt sei im vergangenen Jahr dagegen auf das Rekordtief von 1,32 Millionen gesunken, teilte die KfW am Montag in Frankfurt mit.

'Frankenschock' für Schweiz weniger dramatisch als gedacht

NEUENBURG - Die schlagartige Aufwertung des Schweizer Franken um 20 Prozent im Jahr 2015 hat die Wirtschaft des Landes deutlich weniger gebremst als gedacht. Das Bundesamt für Statistik revidierte am Montag zahlreiche Statistiken und kam zu dem Schluss: die Wirtschaft wuchs 2015 real um 1,2 Prozent, nicht wie bislang geschätzt um 0,8 Prozent. Der private Konsum legte ferner in dem Jahr um 1,8 Prozent zu und nicht wie bisher ausgewiesen um 1,1 Prozent. Daneben waren auch die Investitionen höher als geschätzt. 2016 wuchs die Wirtschaft laut den Angaben um 1,4 statt um 1,3 Prozent.

POLITIK/Bericht: Migranten überweisen 4,2 Milliarden Euro in Heimatländer

BERLIN - In Deutschland arbeitende Migranten haben im vergangenen Jahr nach einem Zeitungsbericht rund 4,2 Milliarden Euro an ihre Familien in den Herkunftsländern überwiesen. Das seien fast 700 Millionen Euro mehr als 2015 gewesen und so viel wie nie seit der Wiedervereinigung, schreibt die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf Daten der Bundesbank. Danach nehmen seit Jahren insbesondere Überweisungen in osteuropäische EU-Mitgliedstaaten stark zu. Die Geldtransfers in das Bürgerkriegsland Syrien sei von 18 auf 67 Millionen Euro gestiegen. Das mit Abstand meiste Geld schickten ausländische Arbeitnehmer nach wie vor in die Türkei. Die Summe liege seit Jahren nahezu konstant bei mehr als 800 Millionen Euro.

Mexiko zu Trumps Nafta-Kritik: Verhandeln nicht via soziale Netzwerke

MEXIKO-STADT - Mexikos Regierung hat die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump zu den Neuverhandlungen des nordamerikanischen Handelspaktes Nafta zurückgewiesen. Mexiko werde nicht über die sozialen Netzwerke verhandeln, teilte das Außenministerium am Sonntag in Mexiko-Stadt mit. Zuvor hatte Trump via Twitter Kanada und Mexiko vorgeworfen, eine "schwierige" Haltung bei den Verhandlungen über einen neuen Nafta-Rahmen einzunehmen.

Trump attackiert Kanada und Mexiko wegen der Handelspolitik

CAMP DAVID - US-Präsident Donald Trump hat am Sonntag via Twitter Kanada und Mexiko attackiert - wegen deren nach seiner Ansicht "schwierigen" Haltung bei den Neuverhandlungen über den nordamerikanischen Handelspakt Nafta. Sein Ton steht im Widerspruch zu einer gemeinsamen Erklärung, die von den Chefunterhändlern der drei Staaten nach dem Abschluss der ersten Gesprächsrunde veröffentlicht worden war.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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