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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 31.08.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 31.08.2017

31.08.2017, 17:06 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP: Inflation im Euroraum höher als erwartet

LUXEMBURG - Im Euroraum sind die Verbraucherpreise im August etwas stärker gestiegen als erwartet. Nach Angaben des Statistikamts Eurostat vom Donnerstag erhöhte sich das Preisniveau zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozent. Analysten hatten im Mittel einen Zuwachs um 1,4 Prozent erwartet, nachdem sich die Preise im Juli um 1,3 Prozent erhöht hatten.

ROUNDUP 3: Trotz steigender Sommer-Arbeitslosigkeit bleibt Jobmarkt stabil

NÜRNBERG - Die Sommerpause mit Werksferien in vielen Unternehmen hat die Arbeitslosigkeit in Deutschland zuletzt leicht ansteigen lassen - trotzdem präsentiert sich der deutsche Arbeitsmarkt weiter stabil. Ende August waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit vom Donnerstag 2,545 Millionen Männer und Frauen ohne Arbeit.

ROUNDUP: Brexit-Verhandlungen kommen nicht voran

BRÜSSEL - Die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens kommen in den zentralen Bereichen nicht voran. Auch in der dritten Gesprächsrunde sei "kein entscheidender Fortschritt" bei den maßgeblichen Themen erzielt worden, sagte EU-Chefunterhändler Michel Barnier am Donnerstag nach Abschluss der Gespräche in Brüssel. Man sei weiterhin weit davon entfernt, in die zweite Phase der Verhandlungen übergehen zu können. In ihr sollte im Idealfall bereits ab Herbst über die künftigen Beziehungen beider Seiten nach dem Brexit gesprochen werden.

USA: Schwebende Hausverkäufe fallen überraschend

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe überraschend gefallen. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe gingen im Juli zum Vormonat um 0,8 Prozent zurück, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel hingegen einen Anstieg um 0,3 Prozent erwartet. Der Anstieg folgt auf einen Zuwachs von korrigiert 1,3 (zunächst 1,5) Prozent im Vormonat.

USA: Chicago-Einkaufsmanagerindex stagniert

CHICAGO - In den USA hat sich in der Region Chicago das Geschäftsklima im August nicht verändert. Der entsprechende Indikator stagnierte bei 58,9 Punkten, wie die regionale Einkaufsmanagervereinigung am Donnerstag in Chicago mitteilte. Experten hatten einen leichten Rückgang auf 58,5 Punkte erwartet. Werte über 50 Punkten signalisieren ein Wachstum der wirtschaftlichen Aktivität, Werte darunter eine Schrumpfung.

USA: Private Einkommen steigen stärker als erwartet - Inflation weiter moderat

WASHINGTON - In den USA haben die Einkommen der privaten Haushalte im Juli überraschend deutlich zugelegt. Im Monatsvergleich seien sie 0,4 Prozent gestiegen, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag mit. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs um 0,3 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte die Einkommensentwicklung noch stagniert. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte stiegen im Juli um 0,3 Prozent. Hier war ein Anstieg um 0,4 Prozent erwartet worden.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen leicht

WASHINGTON - In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche leicht gestiegen. Sie seien um 1000 auf 236 000 Anträge geklettert, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel mit 238 000 Anträgen gerechnet.

Frankreichs Regierung: Arbeitsmarktreform hilft Kleinunternehmen

PARIS - Frankreichs Regierung hat ihre brisante Arbeitsmarktreform als "ehrgeizig, ausgewogen und gerecht" verteidigt. Das bisherige Arbeitsrecht werde von Unternehmenschefs und ausländischen Investoren oft als Bremse für die Beschäftigung wahrgenommen, sagte Premierminister Edouard Philippe am Donnerstag bei der Vorstellung des Reformpakets. Gewerkschaften reagierten skeptisch.

Italien: Inflation steigt stärker als erwartet

ROM - In Italien hat die Inflation im August stärker als erwartet zugelegt. Wie das Statistikamt Insee am Donnerstag mitteilte, lagen die Verbraucherpreise nach europäischer Rechnung (HVPI) 1,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Volkswirte hatten nur mit einer Teuerung von 1,3 Prozent gerechnet.

Macron will Eurozonen-Budget von 'mehreren BIP-Punkten'

PARIS - Der französische Staatschef Emmanuel Macron strebt einen eigenen Haushalt für die Eurozone von Hunderten Milliarden Euro an. Ein solches Budget solle mehrere Punkte des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der Eurozone repräsentieren, sagte Macron in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview des Magazins "Le Point". Es solle die Möglichkeit geschaffen werden, gemeinsam Geld an den Märkten aufzunehmen und es "mit ausreichender Schlagkraft zuzuteilen".

Eurozone: Arbeitslosigkeit verharrt auf Acht-Jahres-Tief

LUXEMBURG - In der Eurozone hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Juli wie erwartet nicht verändert. Die Arbeitslosenquote verharrte auf dem tiefsten Stand seit mehr als acht Jahren. Nach Angaben des Statistikamts Eurostat vom Donnerstag lag die Arbeitslosenquote weiter bei 9,1 Prozent. Das ist der geringste Wert seit Februar 2009. Volkswirte hatten diese Entwicklung erwartet. Insgesamt waren 14,86 Millionen Menschen ohne Arbeit und damit 73 000 mehr als im Juni.

S&P warnt vor Regierungsstillstand in den USA

NEW YORK/FRANKFURT - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat vor den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Regierungsstillstandes in den USA gewarnt. Sollte dieser mangels Einigung auf einen neuen Haushalt eintreten, würde er pro Woche etwa 0,2 Prozentpunkte des Quartalswachstums oder mindestens 6,5 Milliarden US-Dollar kosten, teilte S&P am späten Mittwochabend in einer Studie ("With A Shutdown, There Will Be Blood") mit. Die Berechnung orientiere sich an früheren Schließungen von Regierungsbehörden.

Landesbank Helaba: Frankfurt Favorit für Brexit-Banker

FRANKFURT - Im Wettbewerb der europäischen Finanzzentren dürfte Frankfurt nach Einschätzung der Landesbank Helaba am meisten vom britischen EU-Austritt (Brexit) profitieren. "Insgesamt wird der Finanzplatz Frankfurt immer häufiger als Favorit genannt, womit er sich im europäischen Standortwettbewerb klar an die Spitze gesetzt hat", konstatieren die Volkswirte der Landesbank Hessen-Thüringen in einer am Donnerstag vorgestellten Studie. Neben Frankfurt buhlen Amsterdam, Dublin, Luxemburg und Paris um umzugswillige Banken.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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