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Chartanalyse TecDAX: Ausbruchsversuch

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Chartanalyse TecDAX  

Ausbruchsversuch

01.09.2017, 10:00 Uhr | Commerzbank Research

Chartanalyse TecDAX: Ausbruchsversuch.  (Quelle: Commerzbank Research)

TecDAX - Ausbruchsversuch (Quelle: Commerzbank Research)

Der TecDAX bewegt sich in einem intakten langfristigen Bullenmarkt. Die letzte ausgeprägte Korrekturphase hatte der Technologieindex vom Dezember 2015 bis Februar 2016 durchlaufen. Seit dem seinerzeit markierten Tief bei 1.464 Punkten konnte er im Rahmen der laufenden übergeordneten Impulswelle fast 60 Prozent an Wert gewinnen. Zuletzt startete er Anfang Juni dieses Jahres eine bislang seitwärts gerichtete, untergeordnete Korrektur unterhalb des erreichten 16-Jahres-Hochs bei 2.329 Punkten und oberhalb des noch im Juni markierten Korrekturtiefs bei 2.162 Punkten. Mit dem gestrigen dynamischen und hochvolumigen Kursanstieg erfolgte ein Ausbruch über mehrere bedeutende Widerstandsthemen. So konnten die gleitenden Durchschnittslinien der vergangenen 20 und 50 Tage, das Hoch der Vorwoche, die Abwärtstrendlinie vom Juli-Hoch sowie die Abwärtstrendlinie vom Juni-Hoch überwunden werden. Der Ausbruch über die letztgenannte Trendlinie ist jedoch noch nicht als nachhaltig zu klassifizieren. Diese Linie bei derzeit 2.290 Punkten bildet zugleich die obere Begrenzung einer symmetrischen Dreiecksstruktur, in die sich die gesamte Korrektur seit dem Juni-Hoch einbinden lässt. Gelänge im heutigen Handel ein weiterer Tagesschluss über der Linie oder in den kommenden Handelstagen ein signifikanter Anstieg über die horizontale Widerstandszone 2.311/2.329 Punkte, würde der Dreiecksausbruch bestätigt. Eine Fortsetzung des Aufwärtstrends würde damit signalisiert. Nächste potenzielle Widerstände und Zielprojektionen oberhalb von 2.329 Punkten lassen sich bei 2.347-2.352 Punkten, 2.375/2.393 Punkten, 2.404 Punkten und 2.433 Punkten ausmachen. Mit Blick auf die Unterseite wäre nun ein Rutsch unter den Supportbereich bei 2.257-2.262 Punkten als Warnsignal für die bullishe Sichtweise aufzufassen. Unmittelbar bearish würde es mit der Verletzung der Supportzone bei 2.195-2.212 Punkten. In diesem Fall müsste eine preisliche und zeitliche Ausdehnung der mittelfristigen Korrekturphase unterstellt werden, die die Notierung zunächst in Richtung 2.162 Punkte und anschließend 2.025-2.057 Punkte absacken lassen könnte. Der übergeordnete Aufwärtstrend bliebe auch dann aus heutiger Sicht ungefährdet.

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