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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 01.09.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 01.09.2017

01.09.2017, 17:11 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP: US-Arbeitsmarkt enttäuscht im August

WASHINGTON - Der amerikanische Arbeitsmarkt hat im August die Markterwartungen enttäuscht. Die Beschäftigung stieg schwächer als erwartet, die Arbeitslosigkeit erhöhte sich, und die Lohnentwicklung blieb schwach. An den Finanzmärkten geriet der US-Dollar allerdings nur kurzzeitig unter Druck. Experten hatten bereits vor der Veröffentlichung darauf hingewiesen, dass der Arbeitsmarktbericht für August schon häufig enttäuscht hat. Denkbar ist, dass die Unternehmen im Sommer ihre Daten zu spät an die Arbeitsbehörden melden.

USA: Industriestimmung steigt auf den höchsten Stand seit April 2011

WASHINGTON - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im August überraschend aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg um 2,5 Punkte auf 58,8 Zähler, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Freitag mitteilte. Dies ist der höchste Stand seit April 2011. Bankvolkswirte hatten mit einer Stimmungsaufhellung auf 56,5 Punkte gerechnet.

USA: Michigan-Konsumklima hellt sich schwächer auf als erwartet

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im August nicht so stark wie erwartet aufgehellt. Das Konsumklima der Universität Michigan stieg zum Vormonat um 3,4 Punkte auf 96,8 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer zweiten Erhebung mitteilte. In einer ersten Umfragerunde war noch ein Stand von 97,6 Punkten ermittelt worden. Analysten hatten aktuell mit 97,5 Punkten gerechnet.

USA: Bauausgaben fallen im Juli überraschend

WASHINGTON - In den USA sind die Bauausgaben im Juli überraschend gefallen. Im Vergleich zum Vormonat seien sie um 0,6 Prozent gesunken, teilte das US-Handelsministerium am Freitag mit. Volkswirte hatten dagegen mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Bereits im Vormonat waren die Bauausgaben um revidierte 1,4 Prozent gefallen. Zunächst war ein Rückgang von 1,3 Prozent ermittelt worden.

EZB-Notenbanker Nowotny: Euro-Aufwertung nicht 'dramatisieren'

ALPBACH - Die jüngste Aufwertung des Euro ist aus Sicht von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny kein Drama. Seit der Einführung des Euro habe es hohe Schwankungen gegenüber dem US-Dollar gegeben, sagte Nowotny am Freitag auf einer Konferenz im österreichischen Alpbach. Zeitweise sei ein Euro weniger als ein Dollar wert gewesen, zeitweise seien es bis zu 1,60 Dollar gewesen. "Wir sind nun ungefähr dort, wo wir waren, als der Euro eingeführt wurde", sagte der Notenbankchef Österreichs mit Blick auf den aktuellen Eurokurs von etwa 1,19 Dollar.

USA, Kanada und Mexiko verhandeln über Freihandelsvertrag Nafta

MEXIKO-STADT - Die Neuverhandlungen zum Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (Nafta) gehen in die zweite Runde. Unterhändler aus Mexiko, den USA und Kanada kamen am Freitag zu Gesprächen über die Zukunft des Binnenmarkts in Mexiko-Stadt zusammen. Der über 20 Jahre alte Vertrag muss auf Druck der USA nachverhandelt werden, weil Präsident Donald Trump die Vereinigten Staaten benachteiligt sieht.

Griechische Wirtschaft wächst im zweiten Quartal

ATHEN - Die griechische Wirtschaft wächst wieder deutlich: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe im zweiten Quartal um 0,8 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum zugelegt, berichtete das Statistikamt Elstat am Freitag. Auch im Vergleich mit dem ersten Quartal 2017 gab es ein Plus: Die Wirtschaftsleistung wuchs demnach um 0,5 Prozent.

Tschechien: Euro darf nicht alleinige Eintrittskarte zum Kerneuropa: sein

PRAG - In der Debatte um ein Kerneuropa hat Tschechien eine Übergewichtung der Eurogruppe kritisiert. "Wir sind überzeugt, dass die Mitgliedschaft in der Eurozone nicht die einzige Eintrittskarte zum Kern der EU sein darf", sagte Europa-Staatssekretär Ales Chmelar am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

ROUNDUP/Studie: Reallöhne in Europa steigen auch im Aufschwung kaum

DÜSSELDORF/FRANKFURT - Vom aktuellen Wirtschaftsaufschwung bekommen Europas Arbeitnehmer recht wenig ab. Die Reallöhne in den 28 Mitgliedstaaten der EU steigen in diesem Jahr voraussichtlich nur noch um 0,4 Prozent, wie eine am Freitag veröffentlichte Studie der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Die 1,5 Prozent aus dem Vorjahr ließen sich nicht wiederholen. Grund sind die gestiegenen Verbraucherpreise, die einen Großteil der nominalen Gehaltssteigerungen egalisieren.

Großbritannien: Industriestimmung hellt sich überraschend auf

LONDON - Die Stimmung in der britischen Industrie hat sich im August überraschend aufgehellt. Wie das Institut IHS Markit am Freitag in London mitteilte, stieg der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex deutlich um 1,6 Punkte auf 56,9 Zähler. Analysten hatten hingegen einen Rückgang auf 55,0 Punkte erwartet. Der Vormonatswert wurde zudem von 55,1 auf 53,3 Punkte nach oben korrigiert.

Italiens Wirtschaft bleibt auf Erholungskurs

ROM - Die italienische Wirtschaft hat im zweiten Quartal ihren Wachstumskurs beibehalten. In den Monaten April bis Juni sei die Wirtschaftsleistung (BIP) um 0,4 Prozent höher ausgefallen als im ersten Quartal, teilte das Statistikamts Istat am Freitag nach einer zweiten Schätzung mit. Volkswirte hatte mit dieser Bestätigung einer ersten Schätzung gerechnet.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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