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Wirtschaft - Aktien Europa: Weitere moderate Verluste wegen Nordkorea-Konflikt

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Wirtschaft  

Aktien Europa: Weitere moderate Verluste wegen Nordkorea-Konflikt

06.09.2017, 11:43 Uhr | dpa-AFX

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - An Europas Börsen sind die Sorgen wegen des Nordkorea-Konflikts am Mittwoch erneut in den Vordergrund getreten. Es gebe zwar keine Panik, doch es herrsche Nervosität, kommentierte Analyst David Madden vom Broker CMC Markets die moderaten Verluste, womit sich die jüngste Entwicklung an den Märkten fortsetzte.

Gegen Mittag sank der EuroStoxx 50 um 0,20 Prozent auf 3413,97 Punkte. Damit steuert der Leitindex der Eurozone auf den dritten schwächeren Handelstag in Folge zu. Der französische CAC-40-Index verlor zur Wochenmitte 0,17 Prozent auf 5078,11 Zähler und der britische FTSE 100 gab um 0,57 Prozent auf 7331,08 Punkte nach.

Einziger klarer Gewinner in Europa waren die Aktien der Autobauer und -zulieferer: Der Subindex im marktbreiten Stoxx Europe 600 legte um 1,60 Prozent zu und setzte damit seine jüngste Klettertour fort. Als Zugpferde erwiesen sich die Kursgewinne von Daimler und Fiat Chrysler. Während die Stuttgarter von guten Absatzzahlen für den August profitierten, half dem italienisch-amerikanischen Hersteller eine Kaufempfehlung der britischen Investmentbank Barclays auf die Sprünge.

Am Ende der Übersicht standen hingegen die Versicherer, deren Branchenbarometer 0,86 Prozent einbüßte. Hier belastete offenbar die Sorge wegen drohender hoher Schäden durch den extrem starken Hurrikan "Irma". Dieser traf am Mittwochmorgen (Ortszeit) auf der kleinen Karibikinsel Barbuda erstmals auf Land.

Bei den Billigfliegern Easyjet und Ryanair mussten die Anleger Kursverluste von 1,12 beziehungsweise 0,88 Prozent verkraften. Easyjet konnte die Anleger trotz eines mehr als neunprozentigen Wachstums der Passagierzahlen im August nicht begeistern.

Konkurrent Ryanair hatte am Vortag mit einem noch etwas stärkeren Passagierzahlenanstieg überzeugt. Nun drückten laut Analyst Neil Wilson von ETX Capital aber die geänderten Bedingungen für die Gepäckaufgabe auf die Stimmung. Entscheidend sei der gesenkte Preis für die Aufgabe eines 20 Kilogramm schweren Gepäckstücks, wodurch den Iren jährlich Einnahmen von 50 Millionen Euro entgingen.

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