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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste - Moskauer Börse im Plus

07.09.2017, 18:20 Uhr | dpa-AFX

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag mehrheitlich nachgegeben. Ausnahme war die russische Börse. Damit folgten die Börsen in Polen, Tschechien und Ungarn nicht denen Westeuropas, die überwiegend mit positiven Vorzeichen aus dem Handel gingen. Sie profitierten davon, dass die Europäische Zentralbank vorerst weiter an ihrer lockeren Geldpolitik festhält.

Den Leitzins beließ die EZB unverändert und kündigte an, vorerst auch ihr Anleihekaufprogramm fortzusetzen. Entscheidungen zum weiteren Vorgehen soll es erst im Oktober geben.

In Warschau sank der WIG-30 um 0,67 Prozent auf 2868,15 Zähler. Der breiter gefasste WIG gab um 0,60 Prozent auf 64 381,87 Punkte nach. Der Leitzins in Polen blieb an diesem Tag unverändert bei 1,5 Prozent. Zudem teilte die Zentralbank mit, sie rechne in den kommenden Quartalen mit einer moderaten Inflationsrate.

Unter den Einzelwerten in Polen ragten die Aktien des Schuh- und Kleidungskonzerns CCC hervor, die 5,75 Prozent einbüßten. Die Anteilsscheine des Energiekonzerns PGE gaben um 2,96 Prozent nach. Dagegen sprangen die Aktien des Computerspiele-Entwicklers CD Projekt um 9,75 Prozent hoch und waren damit Favorit im WIG-30.

In Prag verlor der tschechische Leitindex PX 0,57 Prozent auf 1019,15 Zähler. Das Handelsvolumen lag bei 0,69 (Mittwoch: 0,59) Milliarden tschechischen Kronen. Unter den Einzelwerten zogen die Papiere des Medienkonzerns CETV Aufmerksamkeit auf sich und gewannen an der Spitze des PX 3,30 Prozent. Ihnen folgten die Anteile von Unipetrol, die um 1,45 Prozent stiegen. Schwächster Wert im PX hingegen waren die Papiere von Fortuna, die um 1,95 Prozent nachgaben.

In Budapest fiel der ungarische Leitindex BUX um 0,25 Prozent auf 37 783,51 Punkte. Das Handelsvolumen belief sich auf knapp 8 (Mittwoch: 6,3) Milliarden Forint. Unter den Schwergewichten legten die Aktien der Mineralölgesellschaft MOL um 0,74 Prozent zu, während die Pharmapapiere Richter Gedeon nur um moderate 0,11 Prozent stiegen. Die Papiere der OTP Bank gingen mit einem Abschlag von 1,34 Prozent aus dem Handel.

In Moskau stieg der RTS-Interfax-Index dagegen um 0,70 Prozent auf 11140,43 Punkte.

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