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Wirtschaft  

Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax zum Wochenschluss wenig bewegt

08.09.2017, 10:03 Uhr | dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat zum Wochenschluss etwas an Schwung verloren. Der deutsche Leitindex bewegte sich im frühen Handel am Freitag mit minus 0,09 Prozent auf 12 285,31 Punkte kaum vom Fleck.

Tags zuvor hatte das Börsenbarometer noch seinen jüngsten Anstieg zeitweise bis auf 12 363 Punkte fortgesetzt, bevor die Gewinne letztlich deutlich zusammenschmolzen. Auf Wochensicht deutet sich damit ein Plus von gut 1 Prozent an.

CHINAS EXPORTMOTOR STOTTERT

Der MDax der mittelgroßen Werte gab am Freitagvormittag um 0,36 Prozent auf 24 722,79 Punkte nach. Der Technologiewerte-Index TecDax sank um 0,37 Prozent auf 2328,08 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,15 Prozent runter.

Etwas belastend wirkte, dass Chinas Exportmotor im August stärker als erwartet ins Stottern gekommen war. Auch die anhaltende Nordkorea-Krise drückte ein wenig auf die Stimmung.

VW AN DER DAX-SPITZE

Investment-Analyst Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg blieb gleichwohl mit Blick auf den Dax optimistisch: "Falls der Konflikt um Nordkorea nicht eskaliert und es weiter 'nur' bei Kriegsrhetorik und Säbelrasseln bleibt, besteht die berechtigte Hoffnung, dass sich der September 2017 - allen Unkenrufen zum Trotz - von seiner besseren Seite zeigen könnte." Statistisch betrachtet gilt der September als schwächster Börsenmonat des Jahres.

Im Dax hatten am Freitag die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) mit einem Plus von knapp 1 Prozent die Nase vorn. Der Autobauer will die interne Umstrukturierung des Konzerns weiter vorantreiben. Ein neues Team arbeite an dem Verkauf von Bereichen, die nicht mehr zum Kerngeschäft zählten, sagte Unternehmenschef Matthias Müller dem "Wall Street Journal".

LEONI SACKEN AB

Derweil zog eine Verkaufsempfehlung der Schweizer Großbank UBS die Papiere des Autozulieferers und Kabelherstellers Leoni um mehr als 4 Prozent nach unten. Damit waren sie der mit Abstand schwächste Wert im MDax. Analyst Julian Radlinger hält die Anteilsscheine für massiv überbewertet. Im Gegensatz zu den Markterwartungen geht Radlinger davon aus, dass in Elektrofahrzeugen künftig eher weniger statt mehr Kabel eingebaut werden.

Im TecDax waren die Aktien des Mobilfunkers Drillisch zwischenzeitlich auf ein Rekordhoch geklettert und lagen zuletzt noch 0,38 Prozent im Plus. Analystin Heike Pauls von der Commerzbank betonte das Potenzial durch die Einspareffekte angesichts der Fusion mit dem Telekomkonzern United Internet und empfahl die Drillisch-Papiere zum Kauf.

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