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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 08.09.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 08.09.2017

08.09.2017, 17:06 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP: Deutschlands Exporteure erhöhen Tempo bei Rekordjagd

WIESBADEN/BERLIN - Deutschlands Exporteure lassen sich vom erstarkten Euro nicht auf ihrem Rekordkurs bremsen - im Gegenteil. "Für das Gesamtjahr 2017 erwarten wir nunmehr einen Anstieg der Ausfuhren um fünf Prozent auf 1267 Milliarden Euro", teilte der Präsident des Außenhandelsverbandes BGA, Anton Börner, am Freitag mit. Die Einfuhren dürften nach dieser erhöhten Prognose im Gesamtjahr um sechs Prozent auf 1012 Milliarden Euro zulegen.

IfW: Bis 2022 brummt die deutsche Wirtschaft

KIEL - Die deutsche Wirtschaft wird nach einer Prognose des Kieler Instituts für Weltwirtschaft in den nächsten Jahren deutlich wachsen und noch stärker am Limit ihrer Kapazitäten produzieren. Dies sollte die politischen Parteien aber nicht zu zusätzlichen sozialpolitischen Versprechen verleiten, warnte Prof. Stefan Kooths, Leiter des Prognosezentrums IfW, am Freitag bei der Vorstellung der "Mittelfristprojektion bis 2022". Denn wegen der demografischen Entwicklung werde die Zahl der Rentner in den Jahren danach weiter steigen und die Zahl der Arbeitskräfte und der Kapazitäten der Wirtschaft nicht entsprechend mitwachsen.

Weniger Firmeninsolvenzen im ersten Halbjahr

HAMBURG - Dank der stabilen Konjunktur in Deutschland müssen weniger Unternehmen den Gang zum Insolvenzgericht antreten. Im ersten Halbjahr haben 10 427 Unternehmen eine Insolvenz angemeldet, teilte die Wirtschaftsauskunftei CRIF Bürgel am Freitag in Hamburg mit. Damit verringerte sich die Zahl der Firmenpleiten um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr 2017 sei mit bis zu 21 000 Firmeninsolvenzen zu rechnen. Dies wäre nicht nur der achte Rückgang in Folge, sondern auch der niedrigste Stand bei den Firmenpleiten seit 1999.

Russland warnt vor Folgen neuer Sanktionen gegen Nordkorea

MOSKAU - Russland hat vor gefährlichen Folgen neuer Strafmaßnahmen gegen Nordkorea gewarnt. Die Sanktionspolitik gegen Nordkorea "führt entweder in eine militärische Katastrophe oder zu humanitären Problemen", sagte Außenamtssprecherin Maria Sacharowa am Freitag in Moskau. "Es ist wichtig, eine solche Entwicklung nicht zuzulassen", betonte sie. Zugleich kritisierte sie das Atomprogramm Pjöngjangs: Es missachte UN-Vorschriften zur Nichtverbreitung von Atomwaffen.

POLITIK: Erweiterungskommissar: West-Balkanstaaten gehören langfristig zur EU

BERLIN - Die sechs Balkanstaaten Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo, Mazedonien und Albanien gehören aus Sicht des EU-Erweiterungskommissars Johannes Hahn langfristig zur Europäischen Union. "Die Beitrittsperspektive aller sechs Balkanländer ist klar und wird von den aktuellen EU-Ländern auch einstimmig unterstützt", sagte der Österreicher der Wochenzeitung "Das Parlament". Das Interview erscheint am 11. September in einer Themenausgabe "Balkan".

ROUNDUP: Chinas Exportmotor stottert - aber nicht im Handel mit den USA

PEKING - Mitten im sich weiter verschärfenden Handelskonflikt mit den USA hat Chinas Exportmotor im August stärker als erwartet geschwächelt. Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten allerdings steigen weiter an, was US-Präsident Donald Trump alles andere als gefallen dürfte. Der von Trump so stark gescholtene Überschuss des chinesischen Handels mit den Vereinigten Staaten stieg auf den höchsten Stand seit Herbst 2015.

Macron ruft zu europäischen Investitionen in Griechenland auf

ATHEN - Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die europäischen Unternehmen auch angesichts chinesischer Wettbewerber zu Investitionen in Griechenland aufrufen. Mit Blick auf die Verpachtung des größten griechischen Hafens Piräus an die chinesische Cosco sagte Macron am Freitag, es könne nicht sein, dass außereuropäische Unternehmen in Griechenland investierten und europäische nicht. "Das zeigt, dass wir Europäer nicht an uns selbst glauben", sagte Macron vor Unternehmern in Athen.

Britische Produktion gestiegen

LONDON - In Großbritannien ist die Produktion in den Unternehmen des Landes im Juli wie von Experten erwartet gestiegen. Die breit gefasste Industrieproduktion habe im Monatsvergleich um 0,2 Prozent zugelegt, teilte das nationale Statistikamt ONS am Freitag mit. Analysten hatten dies erwartet. Im Juni hatte es einen deutlicheren Zuwachs um 0,5 Prozent gegeben. Im Jahresvergleich stieg die Industrieproduktion im Juli um 0,4 Prozent und entwickelte sich damit auch in dieser Abgrenzung wie erwartet.

Spanien: Industrieproduktion überraschend gesunken

MADRID - In Spanien ist die Industrieproduktion im Juli überraschend zum zweiten Mal in Folge gesunken. Wie das nationale Statistikamt am Freitag mitteilte, ging die Herstellung im Vergleich zum Juni um 0,3 Prozent zurück. Analysten hatten im Schnitt stattdessen einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet.

Frankreich: Industrieproduktion gestiegen

PARIS - Die französische Industrie hat ihre Herstellung im Juli nach einem Dämpfer im Vormonat wieder gesteigert. Wie das Statistikamt Insee am Freitag mitteilte, lag die Gesamtproduktion 0,5 Prozent über dem Vormonatsniveau. Im Juni war die Herstellung noch um 1,1 Prozent gefallen. Analysten hatten den jüngsten Zuwachs erwartet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Produktion um 3,7 Prozent.

Deutschland: Ausfuhren steigen nur leicht

WIESBADEN - Die Ausfuhren Deutschlands sind im Juli nur schwach gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, lagen die Exporte 0,2 Prozent über dem Niveau des Vormonat. Das war deutlich weniger als der von Analysten erwartete Anstieg von 1,3 Prozent. Der magere Zuwachs folgt auf einen deutlichen Rückgang im Juni von 2,7 Prozent.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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