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Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Börsen in Moskau und Prag im Plus

08.09.2017, 18:30 Uhr | dpa-AFX

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte haben am Freitag uneinheitlich geschlossen. Während die Börsen in Russland und Tschechien zulegten, gaben die Börsen in Polen und Ungarn nach.

In Moskau stieg der RTS-Interfax-Index um 0,80 Prozent auf 1119,61 Punkte.

In Prag legte der tschechische Leitindex PX um 0,19 Prozent auf 1021,07 Einheiten zu. Das Handelsvolumen lag bei 0,41 (Donnerstag: 0,69) Milliarden tschechischen Kronen. Wie das Statistikamt CSU mitteilte ist die Arbeitslosigkeit weiter gesunken.

Unterstützend für den PX wirkten die Kursgewinne des Indexschwergewichts CEZ. Die Aktien des Versorgers zogen um 0,77 Prozent an. Die Anteile der Komercni Banka legten um 1,23 Prozent zu.

In Warschau fiel der WIG-30 um minimale 0,11 Prozent auf 2865,09 Zähler und auch der breiter gefasste WIG gab 0,12 Prozent auf 64 306,53 Einheiten ab. Um 7 Prozent brachen die Aktien der Getin Noble Bank ein, nachdem sie ihre Zahlen zum zweiten Quartal veröffentlichte. Die Bank meldete einen Nettoverlust von 67,7 Millionen Zloty, nach einem Gewinn von 1,1 Millionen Zloty im Vorjahreszeitraum.

Der Versorger Enea legte endgültige Quartalszahlen vor. Unterm Strich blieben im zweiten Quartal 302,6 Millionen Zloty übrig und damit 17,8 Millionen Zloty mehr als das Unternehmen ursprünglich angenommen hatte. Die Titel verteuerten sich um 1,87 Prozent.

In Budapest gab der ungarische Leitindex BUX um 0,49 Prozent auf 37 596,75 Einheiten nach. Das Handelsvolumen belief sich auf 7,4 (Donnerstag: 8,0) Milliarden Forint. In Ungarn legte die Inflation im August um 2,6 Prozent zum Vorjahresmonat zu. Im Vergleich zum Juli legten die Preise um 0,1 Prozent zu.

Unter den Einzelwerten gerieten Magyar Telekom mit minus 1,85 Prozent und MOL mit minus 1,26 Prozent etwas deutlicher unter Druck. Die Aktien der OTP Bank verloren 0,58 Prozent und knüpften damit an ihre Vortagesverluste an.

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