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Insolvente Fluggesellschaft: Wöhrl bietet halbe Milliarde für Air Berlin

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Insolvente Fluggesellschaft  

Wöhrl bietet halbe Milliarde Euro für Air Berlin

11.09.2017, 18:10 Uhr | t-online.de, dpa

Insolvente Fluggesellschaft: Wöhrl bietet halbe Milliarde für Air Berlin. Der Nürnberger Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl ist einer von mehreren Interessenten für die Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin.  (Quelle: dpa/Archiv/Nicolas Armer)

Der Nürnberger Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl ist einer von mehreren Interessenten für die Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin. (Quelle: Archiv/Nicolas Armer/dpa)

Der Nürnberger Textil-Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl will bis zu eine halbe Milliarde Euro für die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin bieten. Sein Übernahme-Angebot sei am Sonntag beim Sachverwalter der Airline per Fax eingereicht worden, teilte Wöhrls Vermögensverwaltungsfirma "Intro" mit.

Eine erste Tranche belaufe sich auf 50 Millionen Euro, würde am Übergabetag fällig und sei von Investoren und der Intro-Gruppe aufgebracht worden. Die weiteren Raten seien vom Ergebnis abhängig und könnten bis zu 450 Millionen Euro betragen, berichtete die Deutsche Presse-Agentur am Montag und nennt als Adressaten des Faxes den Air-Berlin-Sachverwalter Lucas Flöther.

Im Falle eines Weiterverkaufs bekämen die Mitarbeiter von Air Berlin eine Gewinnbeteiligung von bis zu 100 Millionen Euro. Air-Berlin-Sachverwalter Lucas Flöther

Wöhrl: "Wir wollen kein Schnäppchen"

Lufthansa , Condor, TUI, Germania und Nikki Lauda seien darüber informiert worden, sich an dem Angebot beteiligen zu können, berichtet die dpa. Komme es zu keiner Beteiligung anderer Luftfahrtunternehmen, sei die Intro-Gruppe in der Lage, die Sanierung von Air Berlin "auch alleine zu wagen." Auf seiner Facebook -Seite bekräftigte Wöhrl sein Ziel, Air Berlin als Ganzes zu erhalten. "Nein wir wollen kein Schnäppchen, wir wollen keinen 1,00-Euro-Deal", schrieb der Textil-Unternehmer.

Die verlustreiche Air Berlin meldete Mitte August Insolvenz an. Ihr arabischer Großaktionär Etihad hatte seine Zahlungen an die Berliner eingestellt. Bis zum 15. September können Kaufangebote für die Fluggesellschaft abgegeben werden.

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