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Wirtschaft  

Aktien Wien Schluss: Anleger blieben gelassen

25.09.2017, 18:35 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Montag kaum bewegt geschlossen. Der ATX fiel 4,86 Punkte oder 0,15 Prozent auf 3301,11 Einheiten. Den Ausgang der Bundestagswahl in Deutschland nahmen die Anleger an der Wiener Börse gelassen hin. Die Anleger dürften allerdings die anstehenden Koalitionsgespräche im Blick behalten. In Österreich wird die 26. Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 stattfinden.

Seitens der Konjunktur hat sich die Stimmung in den deutschen Unternehmen im September zum zweiten Mal in Folge eingetrübt. Unterdessen kann Frankreich dieses Jahr nach Einschätzung der Notenbank des Landes auf ein höheres Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent hoffen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht vermehrt Anzeichen für ein Anziehen der Inflation. "Insgesamt werden wir zuversichtlicher, dass die Teuerung letztlich im Einklang mit unserem Inflationsziel steigt", sagte EZB-Präsident Mario Draghi. Experten erwarten, dass die EZB im Oktober einen Einstieg in den Ausstieg aus ihrer extrem lockeren Geldpolitik signalisieren könnte.

Auch die US-Notenbank Fed ist nach Einschätzung eines ihrer führenden Mitglieder auf Kurs, die Leitzinsen in mehreren Schritten anzuheben. Die Inflation werde mittelfristig steigen und sich bei dem Fed-Ziel von zwei Prozent stabilisieren, sagte der Chef der New Yorker Fed, William Dudley.

Unterdessen hat die heimische Wirtschaft im zweiten Vierteljahr 2017 ihr dynamisches Wachstum fortgesetzt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag real um 0,8 Prozent über dem Vorquartal, bestätigte das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo).

"Der Aufschwung steht auf breiter Basis, sowohl die Binnennachfrage als auch die Exporte stiegen", erklärte das Wifo: "Die Dynamik der Industriekonjunktur verstärkte sich zuletzt, auch von der Bauwirtschaft kamen positive Impulse." Zu Handelsschluss präsentierten sich die Aktien der Baukonzerne im grünen Bereich. Porr stiegen um 1,7 Prozent und Strabag um ein Prozent. Die Porr hat außerdem in Polen einen Auftrag zur Modernisierung einer Eisenbahnlinie in Höhe von 412 Millionen Zloty (rund 97 Millionen Euro) an Land gezogen.

Im Fahrwasser eines schwachen europäischen Banksektors verloren die Aktien der Erste Group um 1,5 Prozent. Auch die Papiere der Raiffeisen Bank International (RBI) gaben um 0,09 Prozent nach.

Unterdessen legten die OMV um 0,5 Prozent zu, sowie Schoeller-Bleckmann um 3,7 Prozent. Der gestiegene Ölpreis könnte gestützt haben. An die Spitze des ATX Prime stiegen die Papiere von Polytec mit einem Aufschlag von 4,72 Prozent auf 18,63 Euro.

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