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Wirtschaft - Aktien Frankfurt Ausblick: Dax könnte erstmals 13000-Punkte-Mark überwinden

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Wirtschaft  

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax könnte erstmals 13000-Punkte-Mark überwinden

06.10.2017, 08:13 Uhr | dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Für den Dax zeichnet sich am Freitag vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts ein Rekordhoch ab. Der XDax als vorbörslicher Indikator für den Leitindex handelte rund eine Stunde vor Börsenbeginn um 0,01 Prozent höher auf 12 988,11 Punkte. Zur Wochenmitte hatte das Börsenbarometer bei 12 976,24 Punkten den bisher höchsten Stand erklommen. Seit dem Zwischentief Ende August ging es mittlerweile um mehr als 9 Prozent nach oben.

"Der Dax hat die 13 000er Marke fest im Visier", schrieb der Stratege Christian Schmidt von der Helaba. Rückenwind liefert vor dem Wochenende einmal mehr die fortgesetzte Rekordjagd an der Wall Street. Auch die asiatischen Börsen meldeten überwiegend Kursgewinne.

Zudem gab der Kurs des Euro im Vergleich zum US-Dollar nochmals leicht nach, was insbesondere die Exportwirtschaft der Eurozone freuen dürfte. Weitere Impulse für den Dollar könnte am frühen Nachmittag der Jobbericht aus den USA liefern, der wichtig für die Zinspolitik der US-Notenbank Fed ist. Allerdings dürfte der Hurrikan Harvey die Arbeitsmarktstatistik durcheinander gewirbelt haben.

Am Morgen steht zunächst der Auftragseingang der deutschen Industrie auf der Agenda. Zudem behalten die Anleger die Katalonien-Krise in Spanien im Blick. Diese hatte zuletzt vor allem den Kurs des Euro belastet. Gleichzeitig profitiert der US-Dollar von robusten Konjunkturdaten aus den USA sowie von der Aussicht auf Steuersenkungen.

Bei den Unternehmen könnten Bayer in den Blick rücken. Der Pharmakonzern hat eine Studie zur Wirksamkeit eines Medikaments vorzeitig eingestellt. Der Gerinnungshemmer Xarelto zeigte demnach bei einer bestimmten Anwendung keine Vorteile gegenüber Aspirin. Vorbörslich gab die Bayer-Aktie daraufhin um gut ein Prozent nach.

Papiere des Biotech-Unternehmens Morphosys legten um 1,6 Prozent zu, gestützt von einer Hochstufung von "Neutral" auf "Übergewichten" durch die Investmentbank JP Morgan.

Die Aktien des Staplerherstellers Jungheinrich gaben dagegen um etwa zwei Prozent nach, belastet von einer Abstufung von "Halten" auf "Verkaufen" durch die Baader Bank.

Wacker Chemie litten vorbörslich unter einer Abstufung von "Kaufen" auf "Halten" durch das Bankhaus Lampe. Die Aktien des Chemiekonzerns gaben um gut ein Prozent nach.

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