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Wirtschaft: Bahnstrecke Bremen-Hannover wieder frei - Aufräumen geht weiter

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Wirtschaft  

Bahnstrecke Bremen-Hannover wieder frei - Aufräumen geht weiter

08.10.2017, 14:38 Uhr | dpa-AFX

BERLIN (dpa-AFX) - Drei Tage nach Sturm "Xavier" hat die Bahn eine weitere Strecke freigegeben. Die Schäden zwischen Hannover und Bremen seien beseitigt, der reguläre Fahrplan konnte jedoch zunächst nicht eingehalten werden. "Der Betrieb muss erst wieder hochgefahren werden", hieß es. Die Verbindung Berlin-Hamburg war weiterhin gesperrt. Die Schäden auf der Strecke sollten während des Wochenendes behoben werden. Ab Montag will die Bahn die Verbindung wieder regulär aufnehmen. Derzeit müssen Reisende Umwege über Uelzen und Stendal in Kauf nehmen.

Auf der wichtigen Ost-West-Verbindung zwischen Berlin und Hannover rollen die Züge seit Samstag wieder. Inzwischen kämen Reisende mit der Bahn wieder in alle Himmelsrichtungen, so ein Bahnsprecher. "Wenn auch nicht immer auf dem gewohnten Weg." Auch im Nahverkehr sei ein Großteil der Strecken wieder befahrbar. An den Bahnhöfen habe sich die Situation ebenfalls deutlich entspannt. Die Fahrgäste informierten sich in der Regel gut vor Reisebeginn.

Insgesamt hatten umgestürzte Bäume und heruntergerissene Äste nach Angaben der Bahn an mehr als 500 Stellen Schäden in Nord- und Ostdeutschland angerichtet. Mehr als 1000 Kilometer seien betroffen gewesen. Die Bahn hoffte, dass die Aufräumarbeiten größtenteils Anfang der neuen Woche abgeschlossen sind, wie eine Sprecherin zur Deutschen Presse-Agentur sagte.

Trotz der Organisation von Hotelzügen oder dem Verteilen von Taxigutscheinen wurde das Krisenmanagement der Deutschen Bahn vom Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert. "Es hat einfach an Informationen gefehlt", sagte Ehrenvorsitzender Karl-Peter Naumann der "Passauer Neuen Presse" (Samstag).

Auch die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) bemängelte die Kommunikation der Bahn. "Wir leben in einem Zeitalter von Apps und digitaler Information, und doch ist das Unternehmen Deutsche Bahn nicht in der Lage, seine Kunden ausreichend zu informieren", erklärte der stellvertretende Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel in Frankfurt am Main. Zumindest am Tag nach dem schweren Sturm über Norddeutschland hätte das möglich sein sollen.

Der Bahnsprecher verwies auf die im Internet veröffentlichte Karte zu Einschränkungen im Netz. Diese sei immer auf dem aktuellen Stand. Angesichts der Masse an Informationen seien Hinweise über Twitter möglicherweise nicht der beste Weg.

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