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Aktien Osteuropa Schluss: Gemeinsame Richtung fehlt - Kein Handel in Budapest

23.10.2017, 19:35 Uhr | dpa-AFX

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte haben am Montag keine gemeinsame Richtung gefunden. In Budapest blieb die Börse feiertagsbedingt geschlossen.

In Moskau verlor der RTS-Interfax-Index 0,30 Prozent auf 1131,08 Punkte.

An der Warschauer Börse stieg der WIG-30-Index um 0,18 Prozent auf 2841,84 Punkte, wogegen der breiter gefasste Wig-Index mit einem Minus von 0,01 Prozent auf 63 714,74 Zähler kaum vom Fleck kam. Bereits zum Wochenausklang hatte es am polnischen Aktienmarkt nur wenig Bewegung gegeben.

Unter den Schwergewichten in Warschau zeigten sich die Papiere des Softwareunternehmens Asseco Poland mit einem Kursaufschlag von 2,6 Prozent gesucht. Klar aufwärts ging es vor allem auch mit Energiewerten: Die Papiere des führenden polnischen Ölunternehmens PKN Orlen verteuerten sich um 1,6 Prozent und die Titel des Branchenkollegen PGNiG zogen um 1,5 Prozent hoch. Grupa Lotos gewannen 0,8 Prozent.

Im Finanzbereich sanken hingegen die Aktien der PKO Bank um 1,3 Prozent. Bank Zachodni verloren 1,1 Prozent.

In Prag schloss der tschechische Leitindex PX 0,79 Prozent tiefer bei 1048,25 Punkten. Das Handelsvolumen lag bei 0,44 (zuletzt:1,37) Milliarden tschechischen Kronen.

Im Blickfeld stand hier auch die Politik mit dem Ausgang der tschechischen Parlamentswahl. Der umstrittene Milliardär Andrej Babis hat diese mit großem Vorsprung gewonnen. Der 63 Jahre alte Ex-Finanzminister will "den Staat wie eine Firma lenken" - Babis wird in den Medien deshalb auch "der tschechische Donald Trump" genannt. Im Wahlkampf hatte sich der gebürtige Slowake als Euroskeptiker, scharfer Kritiker der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gegner einer tieferen EU-Integration profiliert.

Verkaufsdruck gab es in Prag zum Wochenstart im Finanzbereich zu sehen: Komercni Banka büßten 1,6 Prozent ein. Die Titel der österreichischen Erste Group sackten um 1,3 Prozent ab und Moneta Money Bank verloren 0,4 Prozent.

Bei den Energiewerten zeigten sich CEZ mit einem minimalen Minus von 0,02 Prozent recht stabil. Unipetrol konnten sogar um 0,8 Prozent zulegen. Die Telekomaktie O2 C.R. sackte um 1,9 Prozent ab.

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