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Aktien Asien: Börsen beenden die Woche uneinheitlich

03.11.2017, 09:05 Uhr | dpa-AFX

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY/MUMBAI (dpa-AFX) - Während die Japaner am Freitag den "Tag der Kultur" begehen, feiert der Großteil Asiens gleich zwei finanzpolitische Neuerungen aus Übersee. Sowohl die Nominierung des neuen Chefs der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) als auch ein erster von den Republikanern erbrachter Vorschlag für eine Steuerreform versetzten die Märkte - vor allem in Australien - in Hochstimmung. Einzig in China war nichts von der Euphorie zu spüren.

Es ist der höchste Stand seit zweieinhalb Jahren, den der australische ASX 200 am Freitag mit 5959,88 Punkten verbuchen konnte. Mit Freude wurde dort die Nominierung des Republikaners Jerome Powell als neuer US-Notenbankchef aufgenommen. Der 64 Jahre alte Jurist gilt wie seine Vorgängerin Janet Yellen als Vertreter einer moderaten und vorsichtigen Geldpolitik. Von ihm wird erwartet, dass er den Kurs Yellens mit leichten Zinserhöhungen und einem langsamen, aber stetigen Verkauf von in der Finanzkrise zugekauften Anleihen fortsetzen wird.

Neben der Fed-Personalie trug auch ein erster Vorschlag für eine Steuerreform im US-Repräsentantenhaus mit zur australischen Euphorie bei. In ihrem Kern soll die Reform Unternehmen entlasten und wettbewerbsfähiger machen. Dabei soll der Höchststeuersatz für Unternehmen von 35 auf 20 Prozent sinken. Insgesamt hat der ASX 200 mit dem jüngsten Plus in der Woche um 0,96 Prozent zugelegt, was auch einem guten Geschäftsergebnis der National Australia Bank und einem starken Energiesektor zu verdanken war.

Auch in Taiwan und Korea verabschiedeten sich die Märkte freundlich ins Wochenende, der indische Sensex steuert ebenfalls auf ein Plus zum Handelsende zu. Demgegenüber geht es in China wieder eher verhalten zu. Der CSI 300 beendete den Tag mit einem Minus von 0,11 Prozent - der gesamte Wochenverlust belief sich auf 0,73 Prozent. Der Hang Seng kletterte hingegen auf zuletzt 0,26 Prozent. In der Volksrepublik belasten zurzeit Sorgen um die konjunkturelle Entwicklung und ein verlustreicher Tech-Markt. Zudem hatte ein wichtiger Indikator für die Stimmung in den Industriebetrieben des Landes - der Einkaufsmanagerindex des Wirtschaftsmagazins "Caixin" - im Oktober stagniert.

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