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Aktien Wien Schluss: ATX geht tiefer ins Wochenende

17.11.2017, 18:03 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat sich am Freitag mit Kursverlusten ins Wochenende verabschiedet. Der ATX fiel 0,52 Prozent auf 3314,70 Punkte. Händler verwiesen auf den stärkeren Euro als Belastungsfaktor. Aktuelle Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi hatten indessen kaum Einfluss auf die Märkte. Draghi sagte, er erwarte weiterhin kein rasches Ende der ultralockeren Geldpolitik im Euroraum.

Deutlich belastet zeigten sich zum Wochenschluss Industriewerte wie FACC (minus 5,16 Prozent) und Polytec (minus 2,41 Prozent). Auch Lenzing gaben 2,14 Prozent auf 96,60 Euro ab. Die Titel des Faserherstellers notieren damit wieder unter der Marke von 100 Euro. Im Mai diesen Jahres hatten die Aktien des Faserherstellers bei rund 180 Euro noch ein Allzeithoch erreicht.

Auch Bankaktien waren im roten Bereich zu finden. So verloren Erste Group 2,33 Prozent auf 36,13 Euro und Raiffeisen gaben 0,92 Prozent auf 29,65 Euro ab. Die Raiffeisen Bank International (RBI) denkt wieder über einen Verkauf der Mehrheit ihrer polnischen Tochterbank Polbank (Raiffeisen Bank Polska) nach. Ein Verkauf gilt als Alternative zum Börsengang, der aber weiter eine Option bleibt und für den es auch schon mehrere Anläufe ab. Zuletzt ist ein versuchter Börsengang im vergangenen Sommer geplatzt. Für einen neuen Anlauf hat die RBI von der polnischen Aufsicht Zeit bis 15. Mai 2018 bekommen.

Im Fokus bleibt zudem Zumtobel. Nach einer Gewinnwarnung waren die Aktien am Donnerstag um knapp 21 Prozent abgerutscht, am Freitag legten sie wieder etwas zu und schlossen um 3,39 Prozent höher bei 11,29 Euro. Der Präsident des Interessenverbandes für Anleger, Wilhelm Rasinger, sagte am Freitag zur APA, von Unternehmen mit engen Geschäftsverbindungen mit Großbritannien kämen im Brexit-Umfeld unerfreuliche Nachrichten, und auf solche negativen Nachrichten würden die Märkte derzeit auch überreagieren. Für Zumtobel ist Großbritannien der wichtigste nationale Markt.

Zudem tagt bei dem Vorarlberger Leuchtenkonzern heute der Aufsichtsrat. Ein Medien zugespielter Brief von Managern weist auf einen offenkundigen Machtkampf zwischen Managern und Eigentümerfamilie hin.

An die Spitze der Kursliste setzten sich jedoch Mayr-Melnhof mit plus 3,48 Prozent auf 125,00 Euro. Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Kaufempfehlung ("Buy") für die Aktien des Kartonherstellers Mayr-Melnhof gestrichen, das neue Votum lautet "Hold". Das Kursziel wurde dagegen geringfügig von 123 auf 124 Euro erhöht.

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