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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 24.11.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 24.11.2017

24.11.2017, 17:17 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP 2: Ifo-Geschäftsklima steigt erneut auf Rekordhoch

MÜNCHEN - Die Stimmung in den deutschen Unternehmen scheint derzeit keine Grenzen zu kennen. Das Ifo-Geschäftsklima, Deutschlands wichtigster Frühindikator, stieg im November auf ein neues Rekordhoch. Das Klima erhöhte sich um 0,7 Punkte auf 117,5 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut am Freitag mitteilte. Damit wurde der jüngste Rekord vom Vormonat übertroffen. Bankvolkswirte hatten dagegen mit einer Stagnation gerechnet.

Merkel fliegt zu EU-Afrika-Gipfel

BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt an diesem Mittwoch am EU-Afrika-Gipfel teil. Zentrale Themen der Konferenz in Abidjan, dem Regierungssitz der Elfenbeinküste, sollen Investitionen für bessere Perspektiven junger Menschen, Frieden und Stabilität sowie die Migration sein, wie die Bundesregierung am Freitag mitteilte.

CDU-Vize Strobl: Da kann eine große Koalition herauskommen

BERLIN - CDU-Vize Thomas Strobl hat positiv auf die Entscheidung der SPD reagiert, sich auf Gespräche für eine Regierungsbildung mit der Union einzulassen. Er habe das "harte Nein" von SPD-Chef Martin Schulz am Abend der Bundestagswahl für einen "großen Fehler" gehalten, sagte der baden-württembergische Innenminister am Freitag dem SWR Fernsehen. Auf die Frage, ob dabei jetzt eine Neuauflage der großen Koalition herauskomme, sagte der CDU-Politiker: "Kann rauskommen." Das sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu beantworten. Man müsse zunächst nach möglichen "Gemeinsamkeiten und Unverträglichkeiten" schauen. Strobl rechnet damit, dass die SPD mit weitgehenden Forderungen an die Union herantreten wird. "Klar ist: Wir werden nicht alles mitmachen können. Es gibt für jede Partei eine Schmerzgrenze."

Steinmeier trifft Merkel, Seehofer und Schulz am Donnerstag

BERLIN - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trifft am Donnerstag kommender Woche Kanzlerin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und SPD-Chef Martin Schulz zu einem gemeinsamen Gespräch im Schloss Bellevue. Das Präsidialamt nannte am Freitag als Uhrzeit 20.00 Uhr.

ROUNDUP 2: SPD offen für Gespräche über Regierung - Basis soll entscheiden

BERLIN - SPD-Chef Martin Schulz ist vom kategorischen Nein zu einer großen Koalition abgerückt und will die Entscheidung über jedwede Regierungsbeteiligung den Parteimitgliedern überlassen. "Sollten die Gespräche dazu führen, dass wir uns, in welcher Form und in welcher Konstellation auch immer, an einer Regierungsbildung beteiligen, werden die Mitglieder unserer Partei darüber abstimmen", sagte Schulz am Freitag in Berlin. Aber: "Es gibt keinen Automatismus in irgendeine Richtung." Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lud Kanzlerin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und Schulz für die nächste Woche zu einem gemeinsamen Gespräch ins Schloss Bellevue ein.

ROUNDUP/EU-Ostgipfel: Partner bekommen keine EU-Beitrittsperspektive

BRÜSSEL - Die EU will die Zusammenarbeit mit östlichen Partnerländern wie der Ukraine ausbauen, aber vorerst keine konkrete Perspektive auf einen Beitritt anbieten. Das stehe nicht auf der Tagesordnung, sagte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei einem EU-Gipfel zur sogenannten Ostpartnerschaft mit sechs früheren Sowjetrepubliken. Der luxemburgische Regierungschef Xavier Bettel sagte, erst einmal müsse die EU den Austritt Großbritanniens hinter sich bringen und ihre eigenen Problem lösen.

ROUNDUP: Schulz: SPD-Mitglieder sollen über Regierungsbeteiligung entscheiden

BERLIN - SPD-Chef Martin Schulz hat angekündigt, die Entscheidung über jedwede Regierungsbeteiligung den Parteimitgliedern zu überlassen. Sollten die anstehenden Gespräche dazu führen, dass die SPD in welcher Form auch immer an einer Regierungsbildung mitwirke, werde die Partei die SPD-Mitglieder darüber abstimmen lassen, sagte Schulz am Freitag in Berlin. Er betonte aber mit Blick auf die weiteren Beratungen: "Es gibt keinen Automatismus in irgendeine Richtung."

Schulz: SPD-Mitglieder entscheiden über Regierungsbeteiligung

BERLIN - SPD-Chef Martin Schulz hat angekündigt, die Parteimitglieder über eine mögliche Regierungsbeteiligung abstimmen zu lassen. Er zeigte sich am Freitag zu den von Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier geforderten Gesprächen bereit, betonte aber gleichzeitig: "Es gibt keinen Automatismus in irgendeine Richtung."

ROUNDUP/EZB: Deutsche sind Bargeldkönige der Eurozone

FRANKFURT - In Deutschland haben Verbraucher laut einer Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) so viel Bargeld in der Brieftasche wie in keinem anderen Land der Eurozone. 2016 trugen die Bundesbürger im Schnitt 103 Euro bei sich - im Mittel der Euroländer waren es nur 65 Euro. Auf den weiteren Plätzen folgen Luxemburg (102 Euro) und Österreich (89). Am wenigsten Bargeld im Portemonnaie haben Portugiesen (29), Franzosen (32) und Letten (41).

DIW-Chef: Deutsche Politik ohne wirtschaftliche Visionen

FRANKFURT - Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat einen Mangel an wirtschaftspolitischen Visionen in der deutschen Politik beklagt. "Bei den zuletzt gescheiterten Jamaika-Verhandlungen hat es keine Diskussion darüber gegeben, wo Deutschland in einigen Jahren stehen soll", sagte Fratzscher am Freitag in Frankfurt vor Journalisten. Es sei nur darum gegangen, wie man finanzielle Spielräume nutzen kann, um Geld auszugeben. Auch bei einer jetzt denkbaren großen Koalition erwarte er kein grundsätzlich anderes Vorgehen.

US-Ökonom: Zentralbanken sollten die Finger von Digitalwährungen lassen

FRANKFURT - Es ist eine Frage, die sowohl Anhänger wie Gegner von Digitalwährungen bewegt: Sollten sich Zentralbanken dem neuen Konzept annehmen, womöglich sogar eigene Digitalwährungen auflegen? Eine klare Meinung dazu hat Tyler Cowen, US-Ökonom, Wirtschaftsprofessor und Kolumnist für die Nachrichtenagentur Bloomberg. Seine Sicht, die er in einer Kolumne vom Freitag darlegt, lautet: Notenbanken sollten die Finger von Bitcoin und anderen Digitalwährungen lassen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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