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Wirtschaft - Siemens erholt - Analyst: Healthineers-Börsengang hat Potenzial

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Wirtschaft  

Siemens erholt - Analyst: Healthineers-Börsengang hat Potenzial

11.12.2017, 10:32 Uhr | dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktionäre von Siemens haben am Montag nach einem Analystenkommentar auf einen Kursschub durch den geplanten Börsengang der Medizintechnik-Sparte gesetzt. Der Börsengang von Healthineers im ersten Halbjahr 2018 dürfte deren Wert verdeutlichen und dabei auch der Bewertung der verbleibenden Industriesparten des Konzerns Rückenwind verleihen, erklärte Analyst Ben Uglow von der Investmentbank Morgan Stanley in einer Studie.

Die Siemens-Aktien knüpften daraufhin an ihre jüngste Erholung an und stiegen am Vormittag als Favorit im deutschen Leitindex Dax um 1,22 Prozent auf 116,60 Euro. Analyst Uglow sieht damit mittelfristig rund 15 Prozent Luft bis zu seinem neuen Kursziel von 134 Euro nach bisher 120 Euro und stufte die Papiere entsprechend von "Equal-weight" auf "Overweight" hoch. Sollte sich die Bewertung der Industriesparten in Richtung der Branchennorm bewegen, würde das sogar ein Wert von 144 Euro je Aktie implizieren, schrieb der Experte.

Mit seinem Kursziel liegt Uglow nun über dem Durchschnitt der 16 im dpa-AFX-Analyser erfassten Experten. Der liegt bei knapp 131 Euro. Am optimistischsten sind dabei die Analysten der UBS und von Jefferies, die jeweils ein Ziel von 150 Euro errechnen.

Durch den Kursanstieg zum Wochenstart haben die Siemens-Aktien ein wenig Boden gut gemacht zum Dax. Mit Blick auf den bisherigen Jahresverlauf sind sie nun nahezu unverändert, während der Dax um fast 15 Prozent zugelegte.

Dabei hatten die Aktien zum Jahresbeginn noch zu den Lieblingen der Anleger gezählt und im Mai bei 133,50 Euro ein Rekordhoch erreicht. Analysten waren dann aber infolge des Kursanstiegs teils vorsichtiger geworden, Investoren machten erst einmal Kasse.

Im weiteren Verlauf setzten den Aktien dann Schwierigkeiten im neu formierten Windgeschäft Siemens Gamesa und in der Stromerzeugungssparte Power and Gas zu. Siemens steuert nun aber gegen und will wegen schlechter Geschäfte in der Kraftwerks- und Antriebstechnik weltweit rund 6900 Jobs streichen. Auch der Windturbinenhersteller Siemens Gamesa, der unter einem schwierigen Marktumfeld mit steigendem Preisdruck leidet, will mit Stellenstreichungen gegensteuern.

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