Wirtschaft

BMW weiter mit zartem Aufschwung in USA - 2017 bleibt aber Absatzrückgang

03.01.2018, 20:48 Uhr | dpa-AFX

Bei der Stammmarke BMW - also ohne Mini - gab dem Unternehmen vor allem das neue 5er-Modell im Dezember Schwung, bei den SUVs blieb der Aufschwung wegen des Modellwechsels beim X3 begrenzt. Die Marke BMW setzte im Dezember insgesamt 4,3 Prozent mehr ab. Im Gesamtjahr lagen die Verkäufe mit 305 685 BMW aber 2,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Damit ist das Minus sowohl im Konzern als auch bei der Marke im Vergleich zum Vorjahr aber zurückgegangen. Der Stuttgarter Rivale Mercedes-Benz hatte 2017 gut 337 000 Premiumautos in den USA verkauft.

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