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Energiewende: Wirtschaft mahnt zügige EEG-Reform an

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Energiewende  

Wirtschaft mahnt zügige EEG-Reform an

23.09.2013, 12:50 Uhr | AFP, t-online.de

Energiewende: Wirtschaft mahnt zügige EEG-Reform an . Energiewende: Bayer fürchtet gravierende Folgen für die Wirtschaft (Quelle: Reuters)

Energiewende: Bayer fürchtet gravierende Folgen für die Wirtschaft (Quelle: Reuters)

Die Energiewende stößt in der Wirtschaft weiter auf massiven Widerstand. In der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) fordern Unternehmer von der neuen Regierung ein sofortiges Umsteuern in der Energiewende. Der ungebremste Ausbau der erneuerbaren Energien koste Verbraucher und Unternehmen Milliarden, erklärten mehrere Führungskräfte börsennotierter Unternehmen und Familienunternehmen in einer Umfrage der "FAZ".

Bayer warnt vor gravierenden Folgen für die Wirtschaft

Für einige große Industrieunternehmen mit hohem Stromverbrauch sei das EEG existenzgefährdend. "Die bereits höchsten Strompreise weiter zu erhöhen, würde zwangsläufig Arbeitsplatzabbau und Verlust an industrieller Wertschöpfung nach sich ziehen", sagt der Vorstandsvorsitzende des Chemiekonzerns Bayer, Marijn Dekkers.

Auch BASF-Vorstandschef Kurt Bock, der Vorstandsvorsitzende des Motorensägenherstellers Stihl, Bertram Kandziora und Karl Teck, geschäftsführender Gesellschafter des Konzerns Rhodius Mineralbrunnen, mahnen rasche EEG-Reformen an. Bock geht noch einen Schritt weiter. Er hält sogar das Szenario einer "schleichenden Deindustrialisierung" für möglich, wenn die Energiekosten den Standort Deutschland schwächen, schreibt die "FAZ".

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Oettinger fordert Berlin zum Handeln auf

Druck kommt auch aus Brüssel. EU-Kommissar Günther Oettinger fordert in einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin "Focus" die künftige Bundesregierung auf, das EEG grundlegend zu reformieren. "Es kann und darf nicht sein, dass die Großhandelspreise an der Strombörse sinken, der Verbraucher aber immer mehr für Strom zu zahlen hat", erklärte der für Energie zuständige EU-Kommissar. Die rasant steigenden Strompreise seien weder für die Bürger noch für die Unternehmen auf Dauer tragbar.

Merkel triumphiert

Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis erhielten CDU und CSU zusammen 41,5 Prozent der Stimmen (plus 7,7 Prozentpunkte im Vergleich zu 2009). Ihr bisheriger Bündnispartner FDP scheiterte mit 4,8 Prozent (minus 9,8) an der Fünfprozenthürde und wird zum ersten Mal seit Bestehen des Bundestags nicht im Parlament vertreten sein.

Zweitstärkste Kraft mit deutlichem Abstand zur Union wurde die SPD mit 25,7 Prozent der Stimmen (plus 2,7). Den dritten Platz nahm die Linke ein mit 8,6 Prozent (minus 3,3), die Grünen erhielten 8,4 Prozent der Stimmen (minus 2,3). Nicht ins Parlament kommen die erstmals angetretene AfD mit 4,7 Prozent und die Piratenpartei mit 2,2 Prozent (plus 0,2).

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