Sie sind hier: Home > Finanzen > Energie >

Wirtschaft: Solarworld rutscht tief in die roten Zahlen - 400 Jobs fallen weg

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Wirtschaft  

Solarworld rutscht tief in die roten Zahlen - 400 Jobs fallen weg

10.02.2017, 15:08 Uhr | dpa-AFX

BONN (dpa-AFX) - Der Photovoltaikkonzern Solarworld ist wegen hoher Überkapazitäten am Weltmarkt und Preisdruck vor allem aus China 2016 tief in die roten Zahlen gerutscht. Vor Steuern und Zinsen (Ebit) fiel ein Verlust von 99 Millionen Euro an (Vorjahr: minus 4 Mio Euro), wie das Unternehmen am Freitag in Bonn mitteilte. Die liquiden Mittel schmolzen um mehr als die Hälfte auf 88 Millionen Euro zusammen.

Das Unternehmen werde sich im laufenden Jahr stärker auf Hochleistungsprodukte fokussieren. Dies werde zu einem Rückgang der Beschäftigtenzahl um rund 400 Mitarbeiter führen. Bisher beschäftigt Solarworld über 3000 Menschen weltweit und an den deutschen Standorten in Bonn, Freiberg (Sachsen) und Arnstadt (Thüringen). Für 2017 rechnet das Unternehmen mit einem besseren, aber weiterhin negativen Ergebnis.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Gas-Rechner
AnzeigeGaspreisvergleich
Gaspreise vergleichen

Jetzt Gaspreise vergleichen und Geld sparen


Anzeige
Jobsuche

Anzeige
 
Anzeige

Gas-Rechner
AnzeigeGaspreisvergleich
Gaspreise vergleichen

Jetzt Gaspreise vergleichen und Geld sparen



Anzeige
shopping-portal