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Wirtschaft: Norddeutsche Bundesländer fordern mehr Hilfe für Offshore-Windbranche

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Wirtschaft  

Norddeutsche Bundesländer fordern mehr Hilfe für Offshore-Windbranche

11.09.2017, 15:19 Uhr | dpa-AFX

CUXHAVEN (dpa-AFX) - Bessere Rahmenbedingungen für die Offshore-Windbranche haben Regierungsvertreter aus Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gefordert. Gemeinsam mit Vertretern einiger norddeutscher Städte und der Branche unterzeichneten sie am Montag ein Elf-Punkte-Papier mit dem Titel Cuxhavener Appell 2.0.

"Ohne die Nutzung der riesigen Potenziale in Nord- und Ostsee kann die Energiewende in Deutschland nicht gelingen", sagte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD). "Die Bundesregierung muss jetzt handeln und die Rahmenbedingungen für einen zügigen Ausbau verbessern."

Schon 2013 war ein ähnlicher Appell formuliert worden. Damals hatten die Bundesländer unter anderem Bestandssicherheit für die Offshore-Projekte und Planungssicherheit gefordert. Nun verlangen die Unterzeichner, die Potenziale der Offshore-Branche besser zu nutzen. Seit 2013 habe die Offshore-Windenergie rasante Fortschritte gemacht, hieß es.

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Zu den Forderungen gehört unter anderem, den Deckel für den Ausbau der Offshore-Windenergie anzuheben. "Eine Erhöhung der Ausbauziele sichert die kontinuierliche Auslastung der Offshore-Windindustrie und erhöht damit die Wertschöpfung in den Küstenregionen und ganz Deutschland", sagte Andree Iffländer vom Windenergie-Netzwerk MV. Ein starker Heimatmarkt stärke zudem die deutschen Exportchancen, fördere Innovationen und damit weitere Kostensenkungspotenziale.

Zu den Unterzeichnern des Appells gehört auch Landes-Energieminister Christian Pegel (SPD). Für ihn geht es insbesondere darum, die Effizienz der Anlagen zu steigern. "Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie die Entwicklung mit einem ambitionierten Forschungs- und Entwicklungsprogramm unterstützt."

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