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Presse: Anleger flüchten in Schweizer Franken

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Presse: Anleger flüchten in Schweizer Franken

29.08.2011, 13:44 Uhr | t-online.de, t-online.de

Presse: Anleger flüchten in Schweizer Franken. Der Schweizer Franken nahm zuletzt gegenüber dem Euro stark an Wert zu. (Quelle: imago)

Der Schweizer Franken nahm zuletzt gegenüber dem Euro stark an Wert zu. (Quelle: imago)

Der Schweizer Franken eilt von einem Rekord zum nächsten. Deutschen Urlaubern in der Schweiz macht der teure Franken zu schaffen, aber immer mehr deutsche Anleger schätzen die Währung der Eidgenossen. Laut einem Bericht in der "Wirtschaftswoche" flüchten immer mehr Anleger in Zeiten von Euro- und Schuldenkrise neben Gold auch in den Schweizer Franken.

Deutlich mehr Fremdwährungskonten

Wie die Zeitung berichtet, nahm die Anzahl von Konten, die in Fremdwährungen geführt werden, seit Jahresanfang deutlich zu. Fluchtwährung Nummer eins ist laut "Wirtschaftswoche" der Schweizer Franken. Allein bei der Commerzbank-Tochter Comdirect stieg die Anzahl dieser Konten um 46 Prozent. Das Volumen der Einlagen erhöhte sich um 43 Prozent. Auch andere Banken, wie etwa die Direktbank Cortal Consors, melden ähnlich hohe Zuwächse.

Schweizer erwägen Koppelung an den Euro

Während deutsche Anleger zunehmend auf den Schweizer Franken setzen, nehmen in der Schweiz die Sorgen um die eigene Währung zu. Der hohe Kurs trifft vor allem die Schweizer Exportindustrie. Die Schweiz denkt deswegen über eine Koppelung der Währung an den Euro nach.

Schweizer Firma greift zu drastischen Mitteln

Immerhin ging der Kurs des Franken zuletzt wieder leicht zurück. Aber auch auf diesem Niveau ist der Franken für viele Firmen zu teuer. Ein Betrieb in der Schweiz greift derweil zu drastischen Mitteln. Der Uhren- und Luxusgüterhersteller Sycrilor will seine Mitarbeiter künftig in Euro bezahlen. Die Mitarbeiter reagierten mit einem Streik auf die neuen Regeln.

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