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Goldzertifikate: Eine Alternative zum Goldbarren

15.11.2013, 15:31 Uhr | tl (CF)

Goldzertifikate sind eine interessante Form der Geldanlage, mit der Sie direkt vom steigenden Goldpreis profitieren können. Mit den richtigen Produkten verdienen Sie sogar dann, wenn die Notierungen für Gold leicht fallen.

Zertifikat statt Barren und Münzen

Gold gilt seit jeher als sicherer Hafen. Papiergeld lässt sich theoretisch unendlich vermehren, Gold nicht. Deshalb hat das Edelmetall einen bleibenden Wert. Sie können es sich als Barren oder in Form von Münzen in den Tresor legen. Einfacher ist allerdings eine Geldanlage in Goldzertifikaten. Dabei handelt es sich um Wertpapiere, die Sie an der Börse kaufen und verkaufen können. Die Zertifikate bilden den Goldpreis ab und lassen Sie an dessen Entwicklung teilhaben.

Das Besondere: Sie können durch die Hebelwirkung deutlich mehr Rendite erzielen als mit einem direkten Investment in Gold. Und selbst wenn die Preise sich nur leicht nach oben oder gar nach unten entwickeln, können Sie noch Geld verdienen.

Eine Variante: Open End Zertifikate

Die einfachste Variante der Goldzertifikate stellen Open End Zertifikate dar. Bei ihnen gibt es keine Begrenzung der Laufzeit, und der Wert entwickelt sich eins zu eins analog zum Goldpreis. Beachten sollten Sie hier: Der Goldpreis wird immer in US-Dollar angegeben. Die Rendite Ihres Zertifikates könnte daher durch Schwankungen zwischen dem Dollar und dem Euro beeinflusst werden. Anleger, die dieses Währungsrisiko ausschließen wollen, greifen zu Zertifikaten mit Schutz gegen Wechselkursschwankungen.

Weitere Anlageformen

Zwei weitere Goldzertifikate können als Anlageform interessant sein. Wenn Sie überdurchschnittlich stark von Kursveränderungen beim Gold profitieren wollen, können Sie Future-Goldzertifikate mit eingebautem Hebel kaufen. Es gibt sie als Long-Variante, wenn Sie steigende Kurse erwarten, und als Short-Variante, falls Sie mit sinkenden Preisen rechnen.

Liegt der Hebel zum Beispiel bei drei, führt eine Preisänderung von einem Prozent beim Gold zu einem Gewinn oder Verlust von drei Prozent beim Zertifikat. Alternativ gibt es Discountzertifikate, die auch bei einer Seitwärtsentwicklung Rendite bringen.

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