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Kontoführung  

Kontenplan: mit strukturierter Kontoführung zur Planungssicherheit

20.03.2014, 16:49 Uhr | aa (TP)

Sie führen einen Betrieb oder haben die finanzielle Verantwortung für ein bestimmtes Vorhaben? Dann gehört zu einer strukturierten Kontoführung auch ein detaillierter Kontenplan. Erfahren Sie hier mehr über wichtige Kriterien, die Ihnen den Überblick erleichtern.

Kontoführung und Kontenplan: Zwei, die zusammen gehören

Ein Kontenplan schließt die vorhandenen Konten ein und bezieht sich auf alle finanziellen Transaktionen, die im Zusammenhang mit Ihrem Girokonto stehen. Dabei liegen Vereinbarungen mit dem kontoführenden Kreditinstitut zugrunde, die es einzuhalten gilt. Im privaten wie auch gewerblichen Bereich steht ein Überblick über Zahlungsverpflichtungen und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im Mittelpunkt. Steuerberater sind meist auch für Kleinunternehmen Anlaufstellen für eine Buchhaltung.

Dabei ist es auch möglich, mit einem standardisierten Kontenplan die Arbeit zu vereinfachen. Der Kontenplan fasst alle benötigten Buchführungskonten zusammen. Erleichtern Sie sich das Prozedere und entscheiden Sie sich für eine branchenspezifische Vorlage zur gezielten Kontoführung. Es gibt spezielle Konten, die Sie unabhängig von Ihrer Branche in jedem Falle benötigen. Vertrauen Sie einem Kontenplan, wenn es um eine präzise erstellte Buchführung geht, und ersparen Sie sich eine Menge Ärger.

Konten als Grundlage für Planungssicherheit

Verfügt Ihr Betrieb über Vermögensgegenstände, die für den alltäglichen Betrieb notwendig sind, wie EDV, Maschinen oder Kraftfahrzeuge, ist das Führen eines Kontos im Segment Anlagevermögen unumgänglich und auch gesetzlich vorgeschrieben. Verbucht werden bei der Kontoführung Anschaffungskosten wie das Abschreiben dieser Güter.

In den Kontenplan einfließen sollten aus dem Bereich Umlaufvermögen die Konten Bank und Kasse. Erstellen Sie eine Bilanz, müssen Sie alle relevanten Kundenrechnungen auf einem Debitorenkonto erfassen. Spielt in Ihrem Betrieb Fremdkapital eine Rolle, wird ein Darlehenskonto benötigt, um Verbindlichkeiten zu verbuchen. Ohne Konten für die Bereiche Aufwendungen und betriebliche Ausgaben kommt ein Kontenplan ebenfalls nicht aus. Stellen Sie sicher, dass alle relevanten Konten in Ihrem Plan berücksichtigt sind.

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