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Fipronil-Skandal: 45 Länder weltweit betroffen

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Gift-Eier schocken weiter  

45 Länder vom Fipronil-Skandal betroffen

05.09.2017, 13:20 Uhr | dpa

Fipronil-Skandal: 45 Länder weltweit betroffen. Fast alle EU-Staaten sind vom Fipronil-Skandal betroffen, nur Litauen und Kroatien sind bisher verschont geblieben. (Quelle: imago/Paulo Amorim Symbolfoto)

Fast alle EU-Staaten sind vom Fipronil-Skandal betroffen, nur Litauen und Kroatien sind bisher verschont geblieben. (Quelle: Paulo Amorim Symbolfoto/imago)

Von dem Skandal um das Insektizid Fipronil in Eiern sind mittlerweile 45 Länder weltweit betroffen, darunter fast alle EU-Staaten. Wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte, wurden belastete Eier und Ei-Produkte in 26 EU-Mitgliedstaaten entdeckt.

Nur Litauen und Kroatien sind demnach bisher nicht betroffen. In Europa gab es auch Fipronil-Funde in der Schweiz, Norwegen und Liechtenstein. Hinzu kommen 16 weitere Staaten in Asien, Afrika, Nahost sowie Kanada.

Die EU-Agrarminister beraten bei ihrem Treffen am Dienstag in Estland über Konsequenzen aus dem Skandal, der seinen Ursprung in Belgien und den Niederlanden hatte.

Effizienteres Schnellwarnsystem gefordert

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) forderte zum Auftakt strengere Informationspflichten für EU-Länder über solche Fälle, damit die Partner in Europa schneller alarmiert werden. 

Er erwarte, dass das europäische Schnellwarnsystem seinem Namen gerecht werde, sagte der CSU-Politiker. Es müsse leider festgestellt werden, dass monatelang in anderen Ländern Informationen verfügbar gewesen und nicht an Deutschland weitergegeben worden seien. Der Skandal um mit Fipronil belastete Eier ist heute erstmals Thema bei einem EU-Ministertreffen.

EU soll einheitliche Linie bei Ei-Produkten fahren

Die EU-Kommission hatte zudem vergangene Woche angekündigt, auf eine einheitliche Linie der Mitgliedstaaten beim Umgang mit verarbeiteten Ei-Produkten zu drängen. Frankreich hat hier unter anderem mit Fipronil belastete Waffeln, Muffins, Brownies und Nudeln vom Markt genommen und die Verbraucher darüber informiert.

Laut Bundeslandwirtschaftsministerium wurden auch in Deutschland "einige" verarbeitete Produkte zurückgerufen. Welche dies sind, teilte das Ministerium bisher nicht mit.

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