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Direktversicherung als Altersvorsorge - So geht's

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Direktversicherung als Altersvorsorge: So geht's

08.02.2012, 09:54 Uhr | fs (CF)

Dass eine Lebensversicherung eine interessante Alternative und Ergänzung zur gesetzlichen Rente darstellt, liegt sicher nicht nur an der umfassenden Förderung, die dieser Form der Geldanlage zuteil wird. Bei näherem Hinsehen zeigen sich jedoch erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Formen der Lebensversicherungen. Wenn Sie Ihre Altersvorsorge bereits betrieblich festsetzen möchten, können Sie eine Direktversicherung wählen.

So funktioniert die betriebliche Altersvorsorge

Wie es der Name bereits sagt, wird die Direktversicherung als Form der betrieblichen Altersvorsorge von Ihrem Arbeitgeber abgeschlossen. Entsprechend ist der Arbeitgeber dann auch der Versicherungsnehmer, und Sie werden als bezugsberechtigt eingesetzt.

Die Versicherungsbeiträge werden in den meisten Fällen vom Gehalt abgezogen oder seitens Ihres Arbeitgebers als Teil des Gehalts angesehen. Es findet somit eine sogenannte Entgeltumwandlung aus dem zu zahlenden Bruttolohn statt. Neben einer Lebensversicherung sind auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung sowie eine Unfallversicherung in Form einer Direktversicherung abschließbar. (Lohnsteuer: Was ist das eigentlich?)

Darauf sollten Sie vor dem Abschluss einer Direktversicherung achten

Wenn Sie sich für den Abschluss einer Direktversicherung entscheiden, sollten Sie stets bedenken, dass die Versicherungsbeiträge zum Arbeitslohn gehören und entsprechend auch der Lohnsteuer unterworfen sind. Zudem bedürfen Sie beim Wechsel eines Arbeitsplatzes der Genehmigung seitens des Arbeitgebers, um die Direktversicherung ebenfalls auf einen neuen Versicherungsnehmer umzuschreiben.

Die Zinsen für eine Direktversicherung unterliegen denselben gesetzlichen Bedingungen wie andere Lebensversicherungen, und so können Sie auch hier mit den obligatorischen 2,75 Prozent zuzüglich etwaiger Überschussanteile rechnen. Zu beachten ist die Frage der Besteuerung. Kapitalauszahlung sind nach einer Laufzeit von zwölf Jahren grundsätzlich steuerfrei, weswegen Sie diese Zeit möglichst bei der betrieblichen Direktversicherung einplanen sollte.

Zudem existieren bei dieser speziellen Form der Altersvorsorge zwei Formen der Entgeltumwandlung, die Sie je nach Ihrem individuellen Steuersatz auswählen sollten.

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