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Rechtsschutzversicherung: Was ist das?

08.02.2012, 09:54 Uhr | pc (CF)

Die Rechtsschutzversicherung zählt zu den beliebtesten Versicherungen in Deutschland. Doch oftmals werden die Vertragskonditionen bei Abschluss nicht genau genug gelesen, sodass die Möglichkeit die Anwaltskosten mit dieser Versicherung decken zu können, überschätzt werden.

Wofür kommt die Rechtsschutzversicherung auf?

Viele Ehen landen heute vor dem Familiengericht, in vielen Fällen ist keine einfache Einigung über das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder, über das Vermögen und den Unterhalt möglich, sodass die juristischen Streitereien teilweise Jahre in Anspruch nehmen und Unsummen an Anwaltsgebühren verschlingen. Für diese Kosten kommt eine herkömmliche Rechtsschutzversicherung nicht auf - denn angesichts der Tatsache, dass heute mehr als jede dritte Ehe geschieden wird, wären die Versicherungsbeiträge schlicht unbezahlbar. Ähnlich verhält es sich mit Rechtsschutz für gerichtliche Auseinandersetzungen im arbeitsrechtlichen Bereich und in Verkehrsangelegenheit. Sie werden von einer normalen Rechtsschutzversicherung nicht abgedeckt. Wer hier Versicherungsschutz haben möchte, muss separate Policen abschließen.

Was Sie bei der Inanspruchnahme bedenken sollten

Tritt der Fall ein, dass Sie für eine juristische Auseinandersetzung die Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen möchte, sollten Sie zunächst bei der Versicherung anfragen, ob sie die Kosten dafür übernimmt. Das gehört nämlich zu den vertraglichen Pflichten des Versicherten, an die er sich unbedingt halten muss. Versäumt er es, die Genehmigung der Versicherung einzuholen, hat diese die Möglichkeit, die Kostenübernahme zu verweigern. Viele Anwälte sind auch gerne bereit, die Anfrage bei der Versicherung für den Mandanten zu übernehmen. Rechtsschutzversicherungen müssen nicht die Anwaltsgebühren für jeden Rechtsfall übernehmen, erscheinen die Möglichkeit mit der angestrebten Klage zu obsiegen gering, können sie die Kostenübernahme ablehnen.

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